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| Die aktuellsten 5 Einträge: |
Beitrag von
morris (53 Beiträge) am Freitag, 24.Mai.2013, 08:38.
Re: TV Tip WDR 22.30 Uhr
Beitrag von
cily1965 (4 Beiträge) am Donnerstag, 23.Mai.2013, 20:46.
Re: Ehering
Hallo dpqer,
der Ehering meines Mannes war mir viel zu groß. Ich habe aus beiden Eheringen einen Neuen machen lassen. Ich fand die Idee schön, daß beide Ringe für immer vereint sind.
Alles Gute
Beitrag von
Jasmin2 (300 Beiträge) am Donnerstag, 23.Mai.2013, 20:16.
Re: Auf was warte ich?
Hallo, eure Gedanken zum Warten und worauf bloß kann ich noch sehr gut nachvollziehen, wobei "es" bei mir schon gut 3 J. her ist. Es ist tatsächlich so, dass man sich irgendwie neu erfinden muss, die über viele Jahre gemeinsam aufgebaute Lebenssituation ist komplett auf den Kopf gestellt - "ver-rückt" eben. Oft kam ich mir vor wie in der Wüste ausgesetzt, kein Licht am Ende des Tunnels, alles was ihr gerade so empfindet. Ich finde schon, dass die Zeit vieles bringt, wenn man bereit ist, sich auf neues einzulassen, aber es braucht nach meiner Erfahrung eben viel mehr Zeit, als man sich das vorher vorstellt. Irgendwo habe ich gelesen, das berühmte Trauerjahr dauert drei J. - da ist schon was dran. Es hilft, wenn man irgendwann bereit ist, dass dies eine vorübergehende Phase in unserem Leben ist, die sich natürlich keiner hier ausgesucht hat, die uns aufgezwungen wurde - nur je mehr man sich dagegen wehrt, desto schlimmer kann es werden. Ich selbst dachte oft, ich müsse etwas für meine Fitness tun, mehr Sport um mich kräftiger zu fühlen - dadurch wurde es nur schlimmer. Ich habe zwar Kinder, aber die haben nun fast alle das Nest verlassen, müssen ihre Ausbildung außerhalb absolvieren und so musste ich mir eigene Betätigungen suchen, arbeiten geht noch nicht voll. ES ist oft mühsam, auch heute noch manchmal, aber nicht mehr durchgehend wie ich es im ersten Jahr empfand. Gebt nicht euren Mut auf!
Herzliche Grüße Jasmin
Beitrag von
Nobbs (10 Beiträge) am Donnerstag, 23.Mai.2013, 19:50.
Re: Auf was warte ich?
Liebe Birgit
Bei mir ist es im Juni zwar erst 1 Jahr her, das meine Frau unerwartet von mir ging, aber besser kann man es nicht beschreiben (Auch wir sind leider ohne Kinder geblieben). Um mich herum läuft die Welt(Freunde,Arbeit,Familie) wie immer. Für mich irgendwie nicht mehr. Ich frage mich immer, habe ich mich verändert oder hat sich meine Wahrnehmung der Welt verändert. In unserer Tageszeitung befindet sich täglich ein kleiner Cartoon (Rabenau). Den Text heute fand ich sehr passend :
Jeden Tag muss ich so tun, als ob ich wäre, wie ich eigentlich gar nicht bin.
Ich warte auf den Zug, der nicht zu schnell ist, damit ich aufspringen kann….
Liebe Grüße
Norbert
Beitrag von
Korina (12 Beiträge) am Donnerstag, 23.Mai.2013, 19:50.
Re: Auf was warte ich?
Hallo spoozal, da hast Du mit Deinem Beitrag den Nagel auf den Kopf getroffen. Diese Gefühle kenne ich auch. Ich hätte meine derzeitige Lage nicht besser beschreiben können. Was mich noch mehr bedrückt ist, dass Du diese Situation,wenn ich richtig informiert bin, schon über ein Jahr länger ertragen mußt. Bei mir ist es erst etwas über 11 Monate her und ich hatte meinen lieben Mann im vorigen Jahr noch bei mir. Zzt. drehen sich meine Gedanken auch nur um'im vorigen Jahr haben wir noch dies und jenes gemeinsam gemacht und Zukunftspläne geschmiedet und, und ,und. Man hört doch immer,die Zeit bringt es... Aber da glaube ich nun nicht mehr dran!
In diesem Sinne alles Liebe Korina
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