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Hallo,
Ich freue mich, Dich auf dieser Seite begrüßen zu dürfen
Einschlafen dürfen, wenn man müde ist und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lange getragen hat, das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache ( Hermann Hesse )

Als ich an einem frühen Morgen durch einen nebelverhangenen Wald ging, waren die Sträucher bedeckt mit zarten Spinnweben. Als dann die Sonne zwischen den Stämmen aufging, fingen die Fäden plötzlich an, in allen Farben zu leuchten, und mir ging durch den Kopf, als ich dieses Bild sah: so ähnlich muss es wohl aussehn, wenn wir sterben.
Da leben wir eingefangen in Rätsel, in Leid und Angst und - vor allem - Schuld. Dann schließen wir die Augen, gehen durch eienen schimmernden Durchgang, und am Ende erwartet uns das Licht.
Und wir werden - auferstehend - verwandelt werden in das Bild, dass Gott meinte, als er uns schuf. Dass aber dieses Bild sich abzeichnet, das geschieht uns schon hier, immer wieder. Auch die Trauer ist wie ein Tod, in dem sich etwas wandeln und vollenden soll.
Du wirst nicht vergessen und doch wissen, dass alles ein Ziel hat und am Ende das Licht sein wird. Jörg Zink (Trauer hat heilende Hände)
Der Tod ist ein Irrtum Ich krieg das garnicht klar Die rufen gleich an Und sagen es ist doch nicht wahr Es war nur’n Versehn War n falsches Signal Aus irgendeinem fernen Sternental
Ich wähl deine Nummer Doch du gehst nicht mehr ran Mir wird schockmäßig klar Es ist doch wahr Du kommst nicht mehr Doch ich lass mich davon Nicht zu Boden schmettern
Der Fährmann setzt dich Über’n Fluss rüber Ich spür deine Kraft Geht voll auf mich über
Stark wie zwei Ich geh die Straße runter Stark wie zwei Egal wohin ich geh Du bist dabei Ich bin jetzt Stark wie zwei
Ich heb mein Glas Und trink auf dich Da oben hinter den Sternen Ich vergess dich nicht Auch wenn ich heute dich so hart verlier So bleibst du doch Hier für immer bei mir
Du hast immer gesagt Ich soll nicht so lange trauern Ich soll in deinem Namen Richtig weiter powern
Stark wie zwei Ich geh die Straße runter Stark wie zwei Egal wohin ich geh Du bist dabei Ich bin jetzt Stark wie zwei
Stark wie zwei Tief in meinem Herzen Stark wie zwei Hab dich immer dabei Ich geh die Straße lang Zusamm’ mit dir Stark wie zwei
Der Fährmann setzt dich Über’n Fluss rüber Ich spür deine Power Geht voll auf mich über
Stark wie zwei Ich geh die Straße runter Stark wie zwei Ich geh die Straße lang Egal wohin ich geh Du bist dabei Stark wie zwei Stark wie zwei
Stark wie zwei Du bist wie schon so oft Ein Pionier Du reist jetzt schonmal vor Und irgendwann Dann folg ich dir (Udo Lindenberg)
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, das eine Blatt man merkt es kaum, denn eines ist ja keines, doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unsrem Leben, drum wird das eine Blatt allein, uns immer wieder fehlen.
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letzte Änderung: 23.10.2011, 09:57
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