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Beitrag von MrsMerle (9 Beiträge) am Dienstag, 31.Dezember.2019, 17:23.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Liebe lilawitwe, eben da bin ich mir nicht sicher, denn mein Mann war mit seinen Sachen wirklich eigen! Aber es ist auch "totes Kapital", und da ich zur Zeit nicht arbeite, können wir es gut gebrauchen. Gestern ist sowohl mein Rentenbescheid als auch das Sektionsprotokoll vom Pathologen gekommen. Das hat mich wieder herunter gezogen. So viele Baustellen! Dabei war er regelmäßig beim Arzt, ich begreife es einfach nicht. Heute werde ich mit meiner Schwester den Abend verbringen und den Kindern- ich wünsche euch allen einen friedlichen Jahreswechsel, Zuversicht und Kraft!

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Beitrag von Markiin (15 Beiträge) am Sonntag, 22.Dezember.2019, 12:23.

  Wie überlebt man sowas?

    Hallo zusammen,

    gestern habe ich diese Seite das erste Mal besucht. Ein Buch hat einiges von hier zitiert. So lenke ich mich im Moment ab, wenn ich aus dem Weinen nicht mehr anders heraus komme. Lese oder stöpere im Netz nach Hilfe.

    Meine Geschichte in Kurzfassung:
    Mein Mann (31) ist jetzt am 27. November an einem sehr aggressiven Mischkrebs (an Leber u. Gallenwegen) auf der Palliativstation in Mainz verstorben. Diagnose war am 7.8. Die letzten 3 Wochen seines Lebens habe ich mit ihm im Krankenhaus verbracht. Bin nicht mehr von seiner Seite gewichen. Die Beerdigung war am 6. Dezember.

    Wir waren glückliche 13 Jahre zusammen. Konnten uns ein Leben ohne den anderen nicht vorstellen. Haben "noch schnell" im September geheiratet. Das hatten wir eigentlich für nächstes Jahr geplant mit großer Feier. Wollten uns ein Haus kaufen oder bauen.

    Und je länger ich nun alleine bin, desto schwerer wird es für mich. Die Weinkrämpfe kommen immer öfter und der Schmerz wird immer tiefer. Den gestrigen Tag habe ich komplett im Bett verbracht. Mal geweint, mal geschlafen, vielleicht mal eine Serienfolge auf Netflix geguckt. Der heutige Tag wird nicht besser werden. Braucht er auch nicht. Es ist ja Sonntag.

    Die Trauer alleine und das Grauen, dass man bei Krankheiten miterlebt, würde ja schon ausreichen, um mich aus der Bahn zu werfen. Aber wie es eben so ist, wenn ein Verdiener wegfällt: Ich kann mir die Miete für das Haus alleine nicht leisten und muss mir dringend was neues Suchen. Obwohl sich alles in mir dagegen wehrt, unser letztes gemeinsames Heim aufzugeben!

    Doch mein Problemberg ist wie bei allen Trauernden riesig:
    Ich bin inzwischen im Krankengeldbezug. Wie soll ich einem potentiellen Vermieter mein Einkommen nachweisen? Eine aktuelle Gehaltsabrechnung gibt es da ja nicht.

    Wo soll ich eine Wohnung suchen? In meinen alten Job möchte ich nicht mehr zurück, daher wäre ich örtlich unabhängig. Vielleicht in die Nähe meiner Familie/Geschwister ziehen? Oder zu meinen Schwiegereltern, wo auch das Grab meines Mannes am Ort ist? Oder hier am jetzigen Ort bleiben? Aber ertrage ich die ständigen Erinnerungen? Oder sollte ich mir erst einen neuen Job suchen? Aber eigentlich sollte ich vorher in einer Traumaklinik eine Reha machen, um wieder etwas belastbarer für einen Job zu werden... Womit sollte ich beginngen?

    Totale Überforderung pur.

    Dann heule ich mir wieder die Augen aus, vor Kummer und Sehnsucht, und weil er so leiden musste. Er war so ein lieber Mensch, der das einfach nicht verdient hatte. Ich vermisse ihn so schrecklich. Immer wieder frage ich mich, wie überlebt man so einen Verlust?

    *** editiert von Markiin am Dienstag, 31.12.2019, 19:43 ***

Beitrag von lilawitwe (101 Beiträge) am Sonntag, 22.Dezember.2019, 12:36.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Liebe Markiin,
    das wichtigste hast du gerade gemacht, du hast den Weg hierher gefunden und dich angemeldet.
    Das hat mir gut geholfen, denn man ist endlich nicht mehr so ganz alleine.
    Hier sind die Menschen, die dich verstehen, weil sie ein ähnliches Schicksal teilen. Manche sind schon ganz weit gegangen auf ihrem Trauerweg. Andere stehen wie du und ich am Anfang.
    Ich bin selbst noch nicht richtig bei mir, aber ich fühle mit dir und ich drücke dich ganz fest.
    Liebe Grüße
    lilawitwe


Beitrag von Tina77 (2 Beiträge) am Montag, 23.Dezember.2019, 23:59.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Das kommt mir alles sehr bekannt vor und sicher nicht nur mir.
    Ein Gehalt fällt weg, man landet selbst im Krankengeld, Haus ist alleine zu groß und nicht bezahlbar, Kur lässt auf sich warten, man hat kein Antrieb aufzustehen, den ganzen Tag müde und nachts kann man nicht schlafen und permanent das Gefühl allein zu sein.
    Es gibt leider kein Allheilmittel oder Rezept wie man es überlebt. Aber Du bist jetzt hier und damit nicht alleine.
    Fühl Dich gedrückt🤗

Beitrag von Markiin (15 Beiträge) am Dienstag, 24.Dezember.2019, 14:46.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Vielen Dank für euren Zuspruch.

    Habe jetzt einfach angefangen, Kartons zu packen, was ich wenigsten brauche. Dennoch fällt mir das wahnsinnig schwer und muss dabei viel weinen. Mehr wie einen Karton (wenn überhaupt) schaffe ich nicht.

    @Tina: was bedeutet denn &#129303? Oder ist das ein Smiley, der nicht korrekt dargestellt wird?

    LG
    Markiin



Beitrag von lilawitwe (101 Beiträge) am Dienstag, 24.Dezember.2019, 16:17.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Liebe Markiin,

    die Idee mit dem "unwichtigsten" anzufangen hatte ich auch - obwohl mir alles, was an meinen Mann erinnert oder ihm gehörte, wichtig ist.
    Mir hat es sehr geholfen, dabei die ganze Zeit zu heulen. Einpacken und weinen.
    Immer wenn ein Karton voll ist, kann man stolz auf seine Leistung blicken.
    Nach jedem Karton machte ich eine längere Pause (manchmal einen Tag oder sogar mehrere Tage), in der ich mir eine Liste machte, was ich als nächstes einpacken will.
    Wenn ich wieder Kraft zum weitermachen hatte, hatte ich schwarz auf weiß, was als nächstes getan werden soll.
    Ich wünsche dir viel seelische Kraft und ich drück dich.
    lilawitwe


Beitrag von Markiin (15 Beiträge) am Dienstag, 24.Dezember.2019, 22:12.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Danke dir, Lilawitwe, und ja, das sollte "am wenigsten brauche" heißen.

    Ich sehe das auch so, dass alles von meinem Mann wichtig ist. Das kommt wohl zuletzt an die Reihe. Und damit ich mir noch keinen Kopf machen muss, was mir wohl davon am wichtigsten ist, wird alles eingepackt und mitgenommen. Es läuft ja dann nichts davon und ich kann mir Gedanken machen, wenn ich mal soweit bin.

    Es ist schon irre, wie ähnlich unsere Verhaltensweisen sind. Auch ich weine und packe und weine. Die Pausen sind ebenfalls sehr ähnlich. Nur schreibe ich im Moment nichts auf. Das lohnt noch nicht, werde mir das aber merken.



Beitrag von Verloren20 (23 Beiträge) am Mittwoch, 25.Dezember.2019, 00:25.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Genau wie du, habe ich auch alles eingepackt und nichts aussortiert. Dabei habe ich versucht, nicht zu denken, sondern einfach nur ganz schnell zu packen. Ich habe auch nur geheult.
    Ich habe alles mitgenommen und noch nicht geschafft, mich darum zu kümmern. Es tut einfach alles so entsetzlich weh.

Beitrag von lilawitwe (101 Beiträge) am Mittwoch, 25.Dezember.2019, 08:00.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Ja, merkwürdig, wie gut man den Kopf ausschalten kann. Ich mache das alles wie ein Roboter, deshalb brauche ich den kleinen Zettel vom Vortag, damit ich weiß, was heute gepackt werden soll. Auf diese Art überliste ich meine Gedanken.
    Nun habe ich viele Kartons gepackt und sie stehen an einer Stelle, die ich nicht dauernd sehe. Ich habe mir überlegt, dass ich erst in einigen Jahren die Kartons wieder öffnen werde. Jetzt ist der Schmerz einfach zu groß. Und ich weiß auch nichts sinnvolles mit all den persönlichen Dingen anzufangen. Für mich sind das alles wertvolle Schatzkisten. Ich bin froh, dass alles da ist, aber ich erfreue mich nicht an deren Anblick. Irgendwann muss ich es tun, denn ich habe keine Kinder.

    Ich wünsche uns allen gute Gedanken.
    Liebe Grüße

Beitrag von sano (1 Beitrag) am Mittwoch, 25.Dezember.2019, 21:16.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Hallo Markiin!
    Heule nun auch schon einige Tage mir die Augen aus dem Kopf und habe das Gefühl, es wird immer schlimmer.....wenn Du weisst wie man sowas überlebt, schicke mir bitte die Antwort.
    Ich weiss wie es sich anfühlt was Du beschreibst, es tut einfach verdammt scheisse weh.

Beitrag von Verloren20 (23 Beiträge) am Mittwoch, 25.Dezember.2019, 21:38.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Liebe sano, liebe Markiin,
    das was ihr durchmachen müsst, ist schrecklich, grausam und sehr schmerzhaft. Ich selbst leide bereits seit einigen Monaten und bis heute gibt es kaum einen schmerzfreien Tag, kaum einen Tag ohne Tränen. Den Schmerz und die Tränen konnte mir niemand nehmen. Aber mittlerweile bin ich sogar der Meinung, dass es einfach dazu gehört, weil mir das Liebste entrissen wurde, das ich hatte.
    Ich wünsche euch sehr viel Kraft für diese schwere Zeit in der ihr euch befindet.

Beitrag von Markiin (15 Beiträge) am Donnerstag, 26.Dezember.2019, 17:40.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Habt alle vielen Dank für euren Beistand! Obwohl wir uns nicht kennen tut es gut. Dieser irrsinnige Schmerz verbindet, ja, bildet in gewisser Weise einen kleinen Zufluchtsraum...


    Liebe sano,

    auch ich habe den Eindruck, dass es im Moment eher schlimmer wird. Gestern und heute konnte ich nichts tun, lag einfach nur im Bett und habe geweint und wieder versucht, mich mit Seriengucken abzugelenken. Wobei, gestern habe ich mal meine Schwiegereltern besucht. Ihnen geht es auch sehr schlecht. Er war ihr einziges Kind.

    Inzwischen habe ich noch eine Situation in der näheren Vergangenheit "entdeckt", für die ich nun große Schludgefühle habe. Unbedachte Worte in völliger körperlicher und seelischer Erschöpfung ausgesprochen. Leider habe ich zu spät begriffen, wie verletzend sie sein konnten! Wie sehr wünsche ich mir, dass ich das noch rechtzeitig bemerkt und mich dafür entschuldigen hätte können! Warum habe ich diese Worte überhaupt ausgesprochen? In einer Situation, wo ich ihn gar nicht verletzen wollte, einfach alles für ihn tun wollte? Was um Himmelswillen habe ich da getan?

    Neben der riesigen Trauer also noch eine weitere Baustelle: Sich selbst verzeihen lernen. Und ich kann nicht versprechen, dass ich das jemals schaffe.

Beitrag von Vicky79 (3 Beiträge) am Donnerstag, 26.Dezember.2019, 21:12.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Liebe Markiin,

    ich glaube nicht, dass dir dein Mann das jetzt noch nachträgt. Im Gegenteil, vermutlich wird er dir sagen wollen, dass du dir keine Vorwürfe machen sollst, dass du so viel für ihn getan hast und alles in Ordnung ist. Und sonst, schreib ihm einen Brief den du nachher verbrennst. Ich glaube fest daran, dass unsre Lieben da sind wenn wir an sie denken und wir auch im Tod noch Dinge klären und auflösen können. Die Verbindung durch unsre Liebe besteht weiter. Das ist meine Meinung. Vielleicht kannst du was damit anfangen. Fühl dich umarmt.
    Alles Liebe Vicky




Beitrag von Markiin (15 Beiträge) am Freitag, 27.Dezember.2019, 00:28.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Liebe Vicky,

    vielen lieben Dank für deine Antwort. Sie tut gut. Die Idee mit dem Brief werde ich morgen umsetzen.

    Ich glaube auch, dass es da mehr gibt...

    Lieben Gruß
    Markiin *drückt dich auch*


Beitrag von MrsMerle (9 Beiträge) am Samstag, 28.Dezember.2019, 20:11.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Hallo, ich bin nun seit fast 2 Monaten verwitwet und ertappe mich dabei, innerlich mit meinem Liebsten zu sprechen. Er hatte eine große Sammelleidenschaft- einfach Kartons packen wird wahrscheinlich nicht funktionieren, es ist ein riesiger Fundus an Motorradteilen..ich entschuldige mich dauernd dafür, wenn ich etwas nicht behalten möchte, was ihm wichtig war, aber es war sein Hobby, nicht meines...

Beitrag von lilawitwe (101 Beiträge) am Samstag, 28.Dezember.2019, 21:20.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Hallo MrsMerle,
    ich spreche auch oft mit meinem verstorbenen Mann, ich bilde mir ein, dass er mich hört und dass er mir antwortet.
    Dein Mann würde bestimmt gutheißen, dass du diese speziellen Dinge abgibst. Vielleicht kann ja jemand anders etwas sinnvolles damit anfangen.
    LG lilawitwe


Beitrag von Vicky79 (3 Beiträge) am Samstag, 28.Dezember.2019, 21:47.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Ich rede auch mit meinem verstorbenen Mann. Warum auch nicht. Meine Kinder sind da ganz klar. Sie sagen wir sind nur voneinander getrennt. Papa ist im Himmel, wir auf der Erde. Er ist immer da, wenn wir an ihn denken. Also kann man auch mit ihm reden. Diese Vorstellung ist vielleicht sehr kindlich, aber ich glaube dran und es gibt mir Kraft zu wissen, er ist weiterhin für uns da.

Beitrag von Markiin (15 Beiträge) am Samstag, 28.Dezember.2019, 21:58.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Hallo MrsMerle,

    ich spreche auch mit meinem Mann. Da ich hier im Haus mit unserer Katze alleine bin, rede ich sogar laut mit ihm. Why not? Manchmal beruhige ich mich dann auch, und kann mal wieder für einige Zeit mit dem Weinen aufhören. Was beim Packen ja allgegenwärtig ist, weil es einfach zu viele Trigger gibt.

    Ich denke, es ist ganz egal wie wir in unserer Trauer handeln, hauptsache es hilft uns über diese sehr schwere Zeit.

    Mich überrascht übrigens immer, wie gefasst ich mich hier oft ausdrücken kann. Man könnte ja fast den Eindruck gewinnen, mir ginge es gut! Dabei hatte ich gerade erst eine längere Heulattacke...

Beitrag von MrsMerle (9 Beiträge) am Dienstag, 31.Dezember.2019, 17:23.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Liebe lilawitwe, eben da bin ich mir nicht sicher, denn mein Mann war mit seinen Sachen wirklich eigen! Aber es ist auch "totes Kapital", und da ich zur Zeit nicht arbeite, können wir es gut gebrauchen. Gestern ist sowohl mein Rentenbescheid als auch das Sektionsprotokoll vom Pathologen gekommen. Das hat mich wieder herunter gezogen. So viele Baustellen! Dabei war er regelmäßig beim Arzt, ich begreife es einfach nicht. Heute werde ich mit meiner Schwester den Abend verbringen und den Kindern- ich wünsche euch allen einen friedlichen Jahreswechsel, Zuversicht und Kraft!

Beitrag von conny2 (1493 Beiträge) am Freitag, 27.Dezember.2019, 15:35.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Liebe Markiin,

    sich selbst zu verzeihen kann man nicht lernen, glaube ich. Man kann es oder man kann es nicht. Ich, z.B., kann es auch nach fast 5 Jahren nicht. Aber ich weiß: Wenn nach dem Tod nichts mehr kommt, ist es nicht wichtig. Und wenn noch etwas kommt, ist es Vergebung.

    LG, conny2



Beitrag von cali68 (151 Beiträge) am Freitag, 27.Dezember.2019, 17:15.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Liebe Markiin,

    nein, sich selbst verzeihen, das kann man nicht lernen. Man muss es tun. Auch wenn es schwer ist. Ich glaube, fast jeder Zurückgebliebene hat solche Gefühle wie du sie jetzt hast.

    Ich denke, der Verstorbene vergibt einem. Wie wäre es denn umgekehrt, wir würden im umgekehrten Fall doch auch vergeben. Ich hatte auch Schuldgefühle, weil ich meinem Mann gegenüber nicht immer so war, wie ich mir das gewünscht hätte. Aber auch die verstorbenen waren ja keine Engel, ich denke, sie haben uns vergeben, wie wir ihnen auch vergeben haben.

    Liebe Grüße
    Claudia

Beitrag von Vicky79 (3 Beiträge) am Samstag, 28.Dezember.2019, 21:11.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Ihr Lieben,
    die erste Zeit geht man wirklich durch die Hölle. Ich versuche mich möglichst nicht an diese schwarze Zeit zu erinnern. Ich fühle aber so mit euch. Ich möchte euch was schreiben, was ein Freund von mir gesagt hat. Auch er trägt ein schlimmes Schicksal mit sich. Seine Worte haben mir soviel Zuversicht gegeben und ich habe mich dadurch besser verstanden. Deshalb möchte ich es mit euch teilen.

    Die Trauer um einen geliebten Menschen verhält sich wie Wellen. Erst sind sie übermächtig und sie drohen einen zu verschlingen. Mit der Zeit nehmen sie ab und werden flacher. Man muss auf den Wellen surven um nicht unter zu gehn... Irgendwann werden sie ganz flach.

    Ich habe es nicht geglaubt, aber so langsam bin ich bei den etwas flacheren Wellen angekommen. Es gibt immer noch sehr schwarze Stunden, aber ich habe nicht mehr den Eindruck die Wellen verschlingen mich. Mein Vorteil sind natürlich auch die Kinder. Für sie muss ich da sein. Die Kleine war 11 Monate als der Papa starb. Mit dem Rad zur Arbeit geradelt und von hinten von einem Irre uberholenden Autofahrer mit über 100 kmh von der Straße geschleudert. Schon als die Polizei zu mir kam, musste ich mich nach ein paar Minuten um die kleine kümmern. Ich war zu dem Zeitpunkt die einzige Bezugsperson. Selbst in der Leichenhalle war sie bei mir im Tragetuch. Anfangs fand ich es schlimm, dass ich so wenig Zeit hatte. Jetzt denke ich, die Kinder haben mich immer wieder aufgefangen als ich auf dem Weg ganz nach unten war... Ich musste und wollte fur die Kinder weitermachen.

Beitrag von Markiin (15 Beiträge) am Samstag, 28.Dezember.2019, 23:37.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Stimmt, das mit den Wellen habe ich auch schon gelesen. Daher soll man auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn man mal weniger trauert. Das ist dann ganz normal. Eine Art Schutzmechanismus des Körpers und der Seele. Die nächste Trauerwelle kommt aber ganz bestimmt.

    Allerdings werden meine Wellen gerade immer höher. Seit gestern bemerke ich, dass ich zu hyperventilieren anfange oder meine Beine nachgeben wollen. Es muss wohl erst schlimmer werden, bevor es besser wird?

Beitrag von lilawitwe (101 Beiträge) am Sonntag, 29.Dezember.2019, 09:20.

  Re: Wie überlebt man sowas?

    Hallo Markiin,
    das mit den Wellen stimmt bei mir auch. Mein Mann ist jetzt 10 Monate tot und es geht mit mir rauf und runter.
    Ich komme mir vor wie ein winziges Schiffchen in einem großen stürmischen Ozean.
    Es geht mir heute noch so, allerdings habe ich bemerkt, dass körperliche Betätigung hilft.
    Egal was man tut, Hauptsache ist die Bewegung. Ich mache lange Spaziergänge, gehe schwimmen und benutze mal wieder mein Spinningrad zu Hause wenn ich gar nicht raus will oder kann.
    So kann ich durch eigene Kraft die großen Wellen ein wenig zähmen. Vielleicht wäre das auch eine Möglichkeit für dich?
    Es ist jetzt schlimm für dich, aber durch die Suche nach einer Betätigung könnte es bald besser werden.
    Fühl dich lieb umarmt!
    lilawitwe



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  Re: Hallo   Jasmin2 31.7.20, 10:15
  Und doch...   Sammy2009 27.7.20, 03:12
  "normal"    Makrachi 13.7.20, 20:47
  Re: "normal"    Heike18 13.7.20, 21:42
  Re: "normal"    Tertu 13.7.20, 22:53
  Re: "normal"    Ela1995 14.7.20, 23:10
  Re: "normal"    RenisMann 19.7.20, 19:50
  Ehrenamtlicher Zuverdienst?   finchen5 3.7.20, 10:50
  Re: Ehrenamtlicher Zuverdienst?   Ullili 3.7.20, 23:41
  Vor 15 Jahren...   Sammy2009 2.7.20, 15:09
  Re: Vor 15 Jahren...   cs65 2.7.20, 16:18
  Re: Vor 15 Jahren...   Sammy2009 3.7.20, 09:45
  Re: Vor 15 Jahren...   Ollichka 2.7.20, 21:23
  Re: Vor 15 Jahren...   Sammy2009 3.7.20, 09:52
  Re: Vor 15 Jahren...   Heike18 2.7.20, 21:26
  Re: Vor 15 Jahren...   Sammy2009 3.7.20, 09:56
  Schon wieder verwitwet   Till69 25.6.20, 09:41
  Re: Schon wieder verwitwet   RehTse 25.6.20, 15:10
  Re: Schon wieder verwitwet   Aufbruch 25.6.20, 18:17
  Re: Schon wieder verwitwet   Holzkopf 26.6.20, 08:15
  Re: Schon wieder verwitwet   Ela1995 28.6.20, 18:59
  Es ist gerade alles zu viel :-(((   M-1981 24.6.20, 11:49
  Ein wahrer Schlusssatz   Sammy2009 21.6.20, 19:57
  Ein seltsames Gefühl   Ela1995 11.6.20, 17:17
  Re: Ein seltsames Gefühl   elke1402 14.6.20, 00:22
  Re: Ein seltsames Gefühl   wombel69 14.6.20, 16:08
  Re: Ein seltsames Gefühl   Heike18 14.6.20, 23:06
  Re: Ein seltsames Gefühl   Andy58 22.6.20, 12:30
  Re: Ein seltsames Gefühl   Heike18 22.6.20, 15:34
  Trauer und der Alltag   Ela1995 8.6.20, 19:22
  Re: Trauer und der Alltag   conny2 10.6.20, 10:34
  Schwierige Zeiten.   Ela1995 7.6.20, 16:12
  Re: Schwierige Zeiten.   lomax 7.6.20, 18:54
  Re: Schwierige Zeiten.   Anna13 7.6.20, 20:01
  Re: Schwierige Zeiten.   Heike18 8.6.20, 08:09
  Re: Schwierige Zeiten.   lilawitwe 8.6.20, 10:22
  Re: Schwierige Zeiten.   conny2 8.6.20, 15:33
  Re: Schwierige Zeiten.   blackeyes 8.6.20, 19:07
  Re: Schwierige Zeiten.   Ela1995 9.6.20, 18:56
  Re: Schwierige Zeiten.   lomax 9.6.20, 23:10
  Re: Schwierige Zeiten.   lilawitwe 10.6.20, 07:50
  Re: Schwierige Zeiten.   Andy58 11.6.20, 09:39
  Re: Schwierige Zeiten.   Ela1995 11.6.20, 17:39
  Zeit heilt alle Wunden....   Ela1995 5.6.20, 23:52
  Re: Zeit heilt alle Wunden....   Heike18 6.6.20, 08:24
  Re: Zeit heilt alle Wunden....   conny2 6.6.20, 09:48
  Balsam für die Seele   Ela1995 4.6.20, 23:29
  Mein Anker...   Ela1995 1.6.20, 18:14
  Re: Mein Anker...   Mehlia 4.6.20, 10:04
  Es hilft...   Ela1995 31.5.20, 17:37
  Re: Es hilft...   Holzkopf 31.5.20, 18:12
  Aufräumen   Sammy2009 29.5.20, 12:46
  Re: Aufräumen   Heike18 29.5.20, 19:50
  Re: Aufräumen   Mehlia 4.6.20, 10:05
  Re: Aufräumen   PauliMe 6.6.20, 14:50
  Jung "verwitwet"   Sansibar 24.5.20, 16:50
  Ruhe?   M-1981 8.5.20, 06:17
  Re: Ruhe?   lilawitwe 9.5.20, 10:20
  Re: Ruhe?   M-1981 13.5.20, 06:12
  Re: Ruhe?   Carlchen65 9.5.20, 10:49
  Aus dem Leben, aus dem Alltag   Idealist 6.5.20, 23:24
  Einfach zum Schmunzeln   Carlchen65 6.5.20, 14:09
  Re: Einfach zum Schmunzeln   Heike18 18.5.20, 09:02
  Re: Einfach zum Schmunzeln   conny2 18.5.20, 09:49
  Re: Einfach zum Schmunzeln   Sammy2009 18.5.20, 10:38
  Re: Einfach zum Schmunzeln   blackeyes 18.5.20, 13:11
  Re: Einfach zum Schmunzeln   stinecv 18.5.20, 19:15
  Re: Einfach zum Schmunzeln   PauliMe 6.6.20, 14:51
  Witwen - Hochzeitstag    stinecv 6.5.20, 02:44
  Re: Witwen - Hochzeitstag    Sammy2009 6.5.20, 08:49
  Re: Witwen - Hochzeitstag    Carlchen65 6.5.20, 14:17
  Re: Witwen - Hochzeitstag    RehTse 6.5.20, 15:09
  Re: Witwen - Hochzeitstag    stinecv 18.5.20, 19:29
  Re: Witwen - Hochzeitstag    Carlchen65 22.5.20, 10:09
  Re: Witwen - Hochzeitstag    lomax 27.6.20, 23:42
  Re: Witwen - Hochzeitstag    Heike18 28.6.20, 14:35
  Tragfähiges...   Sammy2009 29.4.20, 14:35
  Trauerpodcast   steph09 8.4.20, 14:56
  Re: Trauerpodcast   leben71 12.4.20, 19:45
  Re: Trauerpodcast   tewe 12.4.20, 23:27
  Re: Trauerpodcast   Pauline123 18.4.20, 07:39
  Re: Trauerpodcast   Pauline123 18.4.20, 07:35
  Re: Trauerpodcast   stinecv 13.4.20, 20:04
  Re: Trauerpodcast   Pauline123 18.4.20, 07:44
  Re: Trauerpodcast   Heike18 15.4.20, 15:49
  Re: Trauerpodcast   Pauline123 18.4.20, 07:28
  Re: Trauerpodcast   hare2020 18.5.20, 18:07
  Re: Trauerpodcast   steph09 26.5.20, 21:04
  Re: Trauerpodcast   PauliMe 6.6.20, 14:47
  MV Wochenende 2020   Carlchen65 29.3.20, 19:23
  Re: Kostenloser Mini-Kurs    RenisMann 27.3.20, 14:41
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  Re: Was der Tod bewirken kann   maks2708 14.3.20, 07:04
  Re: Was der Tod bewirken kann   Harmonie64 14.3.20, 10:11
  Re: Was der Tod bewirken kann   maks2708 14.3.20, 13:37
  Re: Was der Tod bewirken kann   Nafets 14.3.20, 15:09
  Re: Was der Tod bewirken kann   Heike18 14.3.20, 20:57
  Re: Was der Tod bewirken kann   utel55 15.3.20, 08:31
  Re: Was der Tod bewirken kann   MoniL 15.3.20, 14:39
  Re: Was der Tod bewirken kann   Harmonie64 14.3.20, 20:21
  Re: Was der Tod bewirken kann   conny2 15.3.20, 12:46
  Re: Was der Tod bewirken kann   Nafets 15.3.20, 15:33
  Re: Was der Tod bewirken kann   conny2 15.3.20, 19:50
  Re: Was der Tod bewirken kann   Nafets 16.3.20, 11:12
  Re: Was der Tod bewirken kann   Sammy2009 15.3.20, 17:39
  Re: Was der Tod bewirken kann   Holzkopf 16.3.20, 21:31
  34 Monate   M-1981 10.3.20, 09:42
  Re: 34 Monate   Harmonie64 10.3.20, 20:54
  Re: 34 Monate   annaresi 11.3.20, 21:38
  Zu viel   annaresi 2.3.20, 21:55
  Re: Zu viel   Jasmin2 3.3.20, 13:59
  Re: Zu viel   annaresi 3.3.20, 22:53



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