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Beitrag von Ela1995 (27 Beiträge) am Sonntag, 7.Juni.2020, 16:12.

  Schwierige Zeiten.

    Hallo, ihr Lieben.

    Irgendwie bin ich seit Pfingsten völlig neben der Spur.
    Die Gedanken an meine damals (Pfingsten 1994) verstorbene Schwester und die noch so schmerzende Trauer um meinen Mann (7. März), wirbeln alles in mir durcheinander.

    Eigentlich habe ich bisher stets "im Guten" an meine Schwester denken können. Natürlich traurig, aber mit schönen und wohltuenden Erinnerungen.

    Im Moment scheint es, als schmerze alles auf dem gleichen Level.

    Und ich mache auch die Erfahrung, dass mein Umfeld (wenige wirklich gute Wegbegleiter ausgenommen), nicht mehr wirklich etwas mit meiner Trauer anfangen kann.

    Am Anfang, in den ersten Wochen, hatten viele soooo viel Mitgefühl und wünschten einem Kraft und … jeder kannte einen, der einen kannte, dem es genauso ging.
    Dann kam die eine Bekannte, die mir bei jedem Telefonat sagte, wie allein ich jetzt bin, und, dass ich ja jetzt niemanden mehr hätte usw. … eine andere Bekannte erzählte mir, alle Bestatter seien Betrüger … und würden gar nicht die Leistungen erbringen, die man zahle usw. …. was soll ich denn damit anfangen? Nun, ich habe zu beiden den Kontakt abgebrochen.

    Kann man das dann noch damit entschuldigen, dass andere im Prinzip mit MEINER Trauer überfordert sind? Oder, nicht wissen, wie sie mit einem umgehen sollen?
    Ich finde: nein. Ein halbwegs interessierter und sensibler Mensch findet die richtigen Worte.
    Wir alle wissen, es gibt keinen wirklichen Trost. Ich merke aber, was mir von meinem Gegenüber entgegengebracht wird. Und, ob es ehrlich gemeint ist.
    So habe ich mir inzwischen auch angewöhnt, auf eher höflich gemeinte Fragen nicht wirklich zu antworten, höchstens, mit einem "geht so".
    Ich hoffe, dass ich innerlich bald etwas ruhiger werde.
    So, das war es, was mich heute so beschäftigt hat. Nun, nach dem Schreiben, geht es mir wieder ein klein wenig besser.
    Euch allen wieder alles gute

    liebe Grüße, Ela1995

Dein Beitrag:

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Beitrag von Ela1995 (27 Beiträge) am Sonntag, 7.Juni.2020, 16:12.

  Schwierige Zeiten.

    Hallo, ihr Lieben.

    Irgendwie bin ich seit Pfingsten völlig neben der Spur.
    Die Gedanken an meine damals (Pfingsten 1994) verstorbene Schwester und die noch so schmerzende Trauer um meinen Mann (7. März), wirbeln alles in mir durcheinander.

    Eigentlich habe ich bisher stets "im Guten" an meine Schwester denken können. Natürlich traurig, aber mit schönen und wohltuenden Erinnerungen.

    Im Moment scheint es, als schmerze alles auf dem gleichen Level.

    Und ich mache auch die Erfahrung, dass mein Umfeld (wenige wirklich gute Wegbegleiter ausgenommen), nicht mehr wirklich etwas mit meiner Trauer anfangen kann.

    Am Anfang, in den ersten Wochen, hatten viele soooo viel Mitgefühl und wünschten einem Kraft und … jeder kannte einen, der einen kannte, dem es genauso ging.
    Dann kam die eine Bekannte, die mir bei jedem Telefonat sagte, wie allein ich jetzt bin, und, dass ich ja jetzt niemanden mehr hätte usw. … eine andere Bekannte erzählte mir, alle Bestatter seien Betrüger … und würden gar nicht die Leistungen erbringen, die man zahle usw. …. was soll ich denn damit anfangen? Nun, ich habe zu beiden den Kontakt abgebrochen.

    Kann man das dann noch damit entschuldigen, dass andere im Prinzip mit MEINER Trauer überfordert sind? Oder, nicht wissen, wie sie mit einem umgehen sollen?
    Ich finde: nein. Ein halbwegs interessierter und sensibler Mensch findet die richtigen Worte.
    Wir alle wissen, es gibt keinen wirklichen Trost. Ich merke aber, was mir von meinem Gegenüber entgegengebracht wird. Und, ob es ehrlich gemeint ist.
    So habe ich mir inzwischen auch angewöhnt, auf eher höflich gemeinte Fragen nicht wirklich zu antworten, höchstens, mit einem "geht so".
    Ich hoffe, dass ich innerlich bald etwas ruhiger werde.
    So, das war es, was mich heute so beschäftigt hat. Nun, nach dem Schreiben, geht es mir wieder ein klein wenig besser.
    Euch allen wieder alles gute

    liebe Grüße, Ela1995

Beitrag von lomax (12 Beiträge) am Sonntag, 7.Juni.2020, 18:54.

  Re: Schwierige Zeiten.

    Hallo Ela, mir geht es irgendwie ähnlich. Jetzt nach einem halben Jahr – und auch durch Corona, meldet sich fast niemand mehr bei mir. Heute habe ich zufällig gute Freunde im Wald getroffen. Sofort die Frage: Wie geht es dir? Ich kann es nicht mehr hören. Natürlich geht’s mir nicht gut. Ich lebe, ja, und gesund bin ich auch. Aber ich bin alleine. Und da nützen mir die hingesagten Worte: „Du kannst jederzeit vorbei kommen“ auch nicht viel, denn ich will nicht vorbeikommen und gute Laune spielen. Es ist einfach so, die schönen Dinge machen keinen Spaß, da ich sie nicht mehr mit meinem Mann teilen kann. Ich bin natürlich etwas enttäuscht, aber auf der anderen Seite weiß ich ehrlich gesagt nicht genau, wie ich mich verhalten würde, wenn es umgekehrt wäre. Denn bisher hat noch niemand in meinem Bekannten- / Freundeskreis seinen Partner verloren. Diese Gefühle sind einfach unvorstellbar Letzte Woche fragte eine Freundin wie es mir denn wirklich geht. Habe mich dann mal wirklich geöffnet und ihr unter Tränen gestanden, dass ich Angst habe eine Depression zu bekommen, da mich manchmal Gefühle überkommen, die mir wirklich Angst machen. Ihr Kommentar darauf: „Also alles bis zu einem Jahr ist normal, erst danach könnte es eine Depression sein“. Hat sie wahrscheinlich in einer Frauenzeitschrift gelesen. Dann hatte ich letzte Woche einen Mädelsabend. Ich fühlte mich den ganzen Abend begutachtet und kam mir vor wie in einem Verhör. Als ich dann frühzeitig ging und die anderen noch blieben, konnte ich mir vorstellen wie sie mitleidsvoll über mich redeten. Aber gemeldet hat sich danach auch niemand mehr. Ich bin zur Zeit auch super empfindlich und vielleicht ist es gar nicht so, wie ich es sehe. Aber die eigenen Gefühle kann man ja nicht ändern. Ich ziehe mich etwas zurück und muss erst einmal wieder mit mir selbst klar kommen. Wir sind bei diesem Thema einfach ungewollt „schlauer“ als die Anderen. Ich glaube, es wird sich schon wieder alles einrenken, mit einigen alten Freunden und vielleicht auch mit Neuen. Ich wünsche dir weiter viel Kraft!
    Liebe Grüße
    Petra


Beitrag von Anna13 (22 Beiträge) am Sonntag, 7.Juni.2020, 20:01.

  Re: Schwierige Zeiten.

    Hallo Ihr Zwei,

    mir geht es genauso.

    Lasst uns durchhalten und spüren, dass es irgendwo Menschen gibt, die im Moment eine ähnliche emotionale Situation erleben müssen.
    Ich ziehe mich gerade zum Schutz sehr zurück und fühle mich wie in einer Sackgasse.

    Liebe Grüße
    Anna13
    Steh auf, wenn du am Boden bist!

Beitrag von Heike18 (179 Beiträge) am Montag, 8.Juni.2020, 08:09.

  Re: Schwierige Zeiten.

    Ich glaube das es wirklich schwierig bis unmöglich für Nichtbetroffene ist, sich in die Gefühlswelt von Trauernden hineinzuversetzen.
    Und dieses blöde „wie geht’s dir“ ist ja so ein Smalltalk Satz, besser wäre m.E. schönes Wetter heute oder eben blödes. Darauf könnte man wenigstens irgendwie antworten.
    Ich habe mir angewöhnt auf diese bescheuerte Frage mit „ich komme klar“ zu antworten.... weil es mir auch nach knapp über einen Jahr nicht besser geht. Wie soll es denn auch ???
    Der Partner ist und bleibt weg, das Leben ist nie mehr wie gewohnt, geplant und die Zukunft ist ungewiss.
    Bei Schreiben fällt mir gerade auf … das wäre ja vlt auch mal eine Antwort? !
    Oder die Gegenfrage … „ wie soll es mir denn gehen“?

    Es ist vermutlich von niemandem Böse gemeint, aber ich habe festgestellt, dass die Hilflosigkeit im Umgang mit Trauernden enorm groß ist und da vieles gesagt und gefragt wird, was bei uns komisch ankommt.

    Habt einen guten Tag ohne blöde Fragen
    Liebe Grüße Heike

Beitrag von lilawitwe (104 Beiträge) am Montag, 8.Juni.2020, 10:22.

  Re: Schwierige Zeiten.

    Hallo Ela,

    ich führe ein Doppelleben.
    Mein Mann ist jetzt über ein Jahr tot und ich trauere wenn ich zu Hause bin.
    Die Umwelt, selbst einige der Menschen die diesen Verlust selbst erlebt haben, versteht mich nicht.
    Wenn ich von IHM rede, senken sie den Kopf, es herrscht betretenes Schweigen.
    Soziale Kontakte sind in unserer Situation wichtig, aber man muss nicht mit jedem alles besprechen.
    Meine Trauer gehört mir.
    Ich habe mir eine Heilpraktikerin gesucht, die gleichzeitig Trauerbegleitungen macht.
    Bei ihr finde ich Frieden, kann Dampf ablassen oder einfach nur reden.
    Wie gesagt, ich führe ein Doppelleben: Trauer nur im exklusiven Kreis, ansonsten starke Frau.

    Ich wünsche dir, dass du deine Umwelt ertragen kannst, kurioserweise müssen wir Witwen oft mehr Verständnis für die anderen zeigen, als man denkt.

    LG lilawitwe

Beitrag von conny2 (1507 Beiträge) am Montag, 8.Juni.2020, 15:33.

  Re: Schwierige Zeiten.

    ich führe ein Doppelleben.
    *
    Ich habe das ähnlich gemacht und mache es auch jetzt noch, 5 1/2 Jahre nach IHREM Tod.

    Denn:

    Zitat aus dem Vorwort von Verena Kast zu dem Buch „Über die Trauer“ von Clive S. Lewis:

    „Die Mitmenschen ertragen oft trauernde Menschen nicht gut. Sie erinnern daran, dass kein Leben vor dem Verlust gefeit ist. Außerdem lassen sie sich in der Regel nicht leicht trösten. Deshalb werden ihnen dann bald einmal Vorschriften gemacht, oder es wird ihnen aufgelistet, was sie eben machen müssten, damit es ihnen wieder besser ginge.

    Der Trauerprozess ist für den Menschen, der ihn durchsteht, ein einsamer Prozess. Trauernde machen es ihren Mitmenschen auch schwer: Sie gehen nicht auf sie zu, gelten oft auch als ansprüchlich – denn eigentlich möchten sie den verstorbenen Menschen zurückhaben –, und sie verlieren in der Regel auch das Verbindliche. Der Trauerprozess bringt es mit sich, dass sehr deutlich unterschieden wird zwischen dem existenziell Wesentlichen im Leben und dem Beiwerk – auf das Beiwerk kann der Trauernde keine Rücksicht nehmen. So ist die Beziehung von beiden Seiten von den Trauernden und von denen, die trösten wollen erschwert.

    Zitatende

    Das Ganze ist also einfach und kompliziert zugleich: einfach, weil man die Situation auf Seiten der Mitmenschen mit ehrlichem Mitgefühl leicht bereinigen könnte, und schwierig, weil sich viele Mitmenschen darin ertappt sehen, dass sie außer den üblichen Beileidsbekundungen kein ehrliches Mitgefühl aufbringen und uns daher auch nicht ihres Mitgefühls versichern können. Tatsächlich ist es so, dass wir Trauernde, die wir Mitgefühl nötig haben, den Anderen signalisieren müssten, dass wir ihr (fehlendes) Mitgefühl nicht brauchen, weil wir stark genug sind, was aber nicht zutrifft. Deswegen ziehe ich es vor, so zu tun, als wäre ich stark, auch wenn ich es nicht bin. Die Alternative wäre, auf Kontakte zu den Mitmenschen zu verzichten, was aber nicht gut ist, weil wir soziale Wesen sind und ohne den Kontakt zu den Mitmenschen verkümmern müssen.

    Ich möchte hinzufügen, dass ich es vor dem Tod meiner Frau auch nicht immer vermochte, auf Trauernde zuzugehen, was mich im Nachhinein sehr betrübt. Es war dabei weniger die Furcht vor der Erinnerung daran, dass kein Leben vor dem Verlust gefeit ist, als meine eigene Unfähigkeit, mit leidenden Menschen umzugehen. Ich bin darin nicht geübt und verliere dann schnell die Fassung, was weder für den Trauernden noch für mich selbst gut ist. Da ich dies weiß bzw. wusste, verschob ich das fällige Gespräch auf später, mit der Folge, dass der Trauernde auch nichts mehr von sich hören ließ und der Kontakt abbrach, denn später zu erklären, warum man nichts von sich hören ließ, ist ja noch schwerer als zur rechten Zeit Mitgefühl zu zeigen, sofern man es hat. Das ist glaube ich, das eigentliche Problem: dass Mitgefühl in dieser durchrationalierten und durchökonomisierten Welt ein rares Gut geworden ist, und die offen zur Schau getragene Herzlosigkeit ihre kalten Triumphe feiert, wie es gerade in diesen Corona-Zeiten nicht mehr nur vereinzelt wahrzunehmen ist, bis hin zu der unverblümten Forderung, die Alten und Kranken sollten doch einfach abtreten, statt sich zulasten der Allgemeinheit in den Krankenhäusern behandeln zu lassen, da sie ja wahrscheinlich sowieso bald stürben (Boris Palmer).



Beitrag von blackeyes (1477 Beiträge) am Montag, 8.Juni.2020, 19:07.

  Re: Schwierige Zeiten.

    Das mit dem Doppelleben ist vom Prinzip her nicht zu verurteilen, wobei schon auch die "Gefahr besteht", dass man sich nicht i m m e r unter Kontrolle hat und sich auch mal „vergessen“ könnte.
    Und ja, deine Trauer gehört dir, liebe lilawitwe, da gibt es nichts dran zu rütteln.
    Ich habe meine Trauer auch nicht gerade wie ein Schild vor mir hergetragen, soll heißen, dass ich nicht Reklame damit gelaufen bin, aber ich habe sie auch nicht versteckt, wenn ich gefragt wurde, wie es mir geht. Ich war ganz einfach ehrlich.
    Man spürt in der Regel bald, ob die Leute zuhören oder n o c h etwas hören wollen oder ob sie und man selbst es besser bei ein paar wenigen, üblichen Redewendungen belässt. Die meisten Menschen vergessen schnell und wenn du sie am Morgen getroffen hast, so sind sie am Nachmittag schon wieder mit ihren eigenen Problemen beschäftigt.

    Ich bin noch lange Zeit danach in Tränen ausgebrochen, wenn ich gefragt wurde. Es ging nicht anders. Es war ein ewiges Wechselspiel, mal so, mal so. Bei wirklich guten Freunden und Bekannten habe ich mir darüber auch keine Gedanken gemacht, wozu auch? Da gab es kein Genieren. Eine liebe Ex-Kollegin hat mir einmal gesagt: „Das geht noch lange so mit den Tränen – ohje...!“ Sie hatte ihre Mutter und kurz davor ihren Vater verloren. Und bei ihr und auch anderen konnte ich mir sicher sein, dass Verständnis da war, aber auch bei manchen, die noch keinen derartigen Verlust hinter sich hatten.

    Eine andere Bekannte wiederum sagte mir – mein Mann war gerade ein Vierteljahr tot - : „Du kommst wohl auch nur zum Heulen zu uns!“ Ich hatte mir eine Foto-DVD von einem unserer gemeinsamen Urlaube ausgeliehen und wollte sie wieder zurückgeben. Unsere Männer waren Kollegen und wir vier haben etliche Urlaube miteinander verbracht. Ich habe auf dem Absatz kehrt gemacht und das Haus nie wieder betreten. Sie wusste es nicht besser, als tatsächlich „kopflos“ daherzureden. Aber ich habe ihr, als ihr Mann drei Jahre später gestorben ist, trotzdem eine Kondolenzkarte geschickt und sie hat sich bedankt.

    Noch eine andere, die ich auf einem Supermarkt-Parkplatz kurz danach getroffen habe, erklärte mir kurz und bündig: „Das wird schon wieder“, als ich ihr auf ihre Frage geantwortet habe, dass es mir nicht so gut ginge. „Und das weißt du, ja?“ war meine Gegenfrage. Ja, sie wüsste das. Sie hatte eine Scheidung hinter sich, keinen Todesfall. So kann es auch gehen.

    Und ja, es ist schon auch so, wie conny2 es anklingen lässt, nämlich dass man vielleicht mal kurz darüber nachdenken sollte, wie das denn früher bei einem selbst so war. Haben wir uns nicht ähnlich verhalten?
    Ich persönlich habe mich in den seltensten Fällen gescheut oder anders formuliert, davor gedrückt, ein paar mitfühlende Worte per Briefpost auf den Weg zu bringen, wenn ich von einem Trauerfall aus dem Bekanntenkreis wusste. Das ist jetzt kein Angeben, sondern einfach Tatsache. Ich glaube, das ist eine Sache, die man lernen oder für sich annehmen kann, wenn es man will. Zudem habe ich es von daheim nicht anders mitbekommen, als dass man ganz einfach Anteilnahme zeigt, obwohl seinerzeit über den Tod selbst auch nicht allzu viel und ausgiebig gesprochen wurde.
    Deshalb denke ich, dass wir etwas nachsichtiger mit unseren Mitmenschen sein sollten. Sie können es uns ganz einfach nicht recht machen, ob sie sich nun Mühe geben oder nicht ;).

    LG
    blackeyes

Beitrag von Ela1995 (27 Beiträge) am Dienstag, 9.Juni.2020, 18:56.

  Re: Schwierige Zeiten.

    Liebe blackeyes,
    Du hast viel Wahres in Deinem Text. Und, in manchen Dingen verhalte ich mich auch ähnlich, wie Du. Ich gehe offen mit dem Tod meines Mannes um, anfangs sogar etwas offensiv. Er ist am 7. März gestorben. Als sich die Nachricht herumsprach, "tobte" Corona in Deutschland und überall auf der Welt.
    Einige fingen schon an, auf Abstand zu gehen, bis ich dann unermüdlich erklärte, es war KEIN Corona, sondern Krebs. Mittlerweile hat sich das dahingehend wieder beruhigt.
    Ja, ich merke auch so langsam, bei wem "Danke, geht so." reicht, oder, bei welchen lieben Menschen man weinen kann, darf. Dir solch eine Bemerkung an den Kopf zu werfen, finde ich nicht sehr schön. Aber, Du hast es ja auch gelesen, auch da ist mir Ähnliches geschehen.
    Vorhin habe ich eine entfernte Bekannte getroffen. Sie hat vor drei Jahren ihren Mann verloren. Es tat gut, mit ihr zu reden. Und auch sie sagte mir, dass jeder seine eigene Trauer hat. Mit guten und nicht so guten Phasen. Wichtig sei, sich selbst zu nichts zwingen zu lassen.
    Als ich 7 Jahre alt war, bin ich das erste mal mit dem Thema Tod in der Familie konfrontiert worden. Es zog sich durch meine Jugend, durch mein Leben. Ich habe stets Anteil genommen, wenn jemandem etwas schlimmes geschehen ist. Noch nicht als Kind, aber später, als ich dann auch wirklich halbwegs verstanden habe, um was es geht.
    Meine Kollegin ist gerade mal 25 Jahre alt. Sie kannte meinen Mann flüchtig. Als ich drei Wochen nach dem Tod meines Mannes wieder zur Arbeit gegangen bin, wusste ich auch nicht so recht, wer sich wie verhalten soll, will.
    Es ergab sich einfach.
    Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, was ich ihr auch wirklich nicht über nahm. Aber sie sah mich an, hatte Tränchen in den Augen und murmelte so etwas, wie "es tut mir so leid". Das war so lieb, so ehrlich … und nun arbeiten wir prima wieder Seite an Seite, ohne falsche Rücksichtnahme, seltsame Sprüche, verkrampfter Stille. Das ist es, was ich meine: man merkt einfach, wenn etwas von Herzen kommt.
    Viele liebe Grüße, Ela1995

Beitrag von lomax (12 Beiträge) am Dienstag, 9.Juni.2020, 23:10.

  Re: Schwierige Zeiten.

    Hallo Ela und alle Anderen!
    Ich möchte euch noch von einem Erlebnis erzählen, was hierhin passt:
    Ein sehr guter Freund von meinem Mann, der immer sehr sporadisch auftrat (was auf gegenseitig beruhte, aber die Treffen waren immer sehr herzlich und ehrlich) meldete sich auf einmal so gar nicht mehr als es meinem Mann schon sehr schlecht ging. Das tat uns beiden weh. Als mein Mann gestorben ist, war er auf der Trauerfeier und wir haben bitterlich zusammen geweint – aber dann war er auch schnell weg. Ich habe ihm dann noch 2x eine Nachricht geschickt und bekam einen kurzen Dank mit der Antwort: Ich melde mich am Wochenende! Nix kam. Ich war wirklich enttäuscht und wollte ihm noch ein einziges letztes mal zu seinem Geburtstag gratulieren. Einen Tag vor seinem Geburtstag rief er dann Mich an, wahrscheinlich um mir zuvorzukommen. Er stammelte so vor sich hin, war MEGA nervös, und sagte: „Mir ging es so schlecht, mein Kumpel ist gestorben, wie soll es dir nur gehen? Ich dachte ich lass dir noch etwas Zeit…..(es war ja nun schon ein halbes Jahr vergangen) dann stammelte er weiter und dann sagte er: ach weisst du: Ich habe mich einfach nicht getraut! Dann weinten wir beide am Telefon und alles ist wieder gut! Er ist sehr viel jünger, und wahrscheinlich war das überhaupt das erste mal, dass jemand aus seinem Bekanntenkreis stirbt. Er kam damit nicht zurecht, und zudem plagte ihm sein Gewissen, dass er sich nicht mehr gemeldet hat.
    Aber so ist das mit der Fremd- und Eigenwahrnehmung. Ich habe irgendwann gedacht: So Traurig, warum meldet er sich nicht mehr? Ist die Freundschaft nichts wert? Und er hatte einfach nur Angst.
    Ich wünsche euch eine Gute Nacht!


Beitrag von lilawitwe (104 Beiträge) am Mittwoch, 10.Juni.2020, 07:50.

  Re: Schwierige Zeiten.

    Hallo lomax,

    was du beschreibst meinte ich damit, als ich schrieb, dass wir verwitweten kurioserweise Verständnis für das Verhalten der anderen aufbringen müssen, obwohl es uns selbst so schlecht geht und wir selbst des Trostes bedürfen.

    Es ist sehr schade, dass man in der Phase der größten Trauer auf diejenigen nicht zählen kann, die einem am nächsten stehen.

    LG lilawitwe



Beitrag von Andy58 (122 Beiträge) am Donnerstag, 11.Juni.2020, 09:39.

  Re: Schwierige Zeiten.

    Hallo Ela,
    immer wenn ich Menschen treffe die das gleiche Schicksal haben, dann schauen wir uns beide in die Augen und wissen wie es dem anderen geht. Wir sprechen dann ganz normal über die Probleme des Lebens einer Witwe oder eines Witwers.

    Das geht mit Menschen die noch nie jemanden verloren haben, mit dem sie ganz eng verbunden waren, nicht. Jedenfalls mit vielen nicht. Sie sind damit überfordert. Was mich auch nicht wundert, denn ich wäre es damals auch gewesen, in ihrer Situation.

    Aber es bleiben noch ganz viele Menschen übrig die einfach nur zuhören und still sind. Deren Verhalten ist ein Anderes, sie versuchen Dich ganz behutsam wieder ins Leben zurückzuführen.

    Und dann kommt die Zeit wo man selbst gern über den verstorbenen Partner spricht. Wo die Gedanken in Erinnerungen schweifen. Und wenn ich dazu auch noch lächle, dann ist es mir egal was die Anderen (Kolleginnen und Kollegen) dazu denken. Denn sie haben mich nicht zu dem jetzigen Punkt gebracht.

    Danke fürs Zuhören

Beitrag von Ela1995 (27 Beiträge) am Donnerstag, 11.Juni.2020, 17:39.

  Re: Schwierige Zeiten.

    Hallo Andy58

    Danke, für die schöne Antwort. Man kann das alles ja kaum in Worte fassen.
    Und genau das ist es, was uns auch alle hier irgendwie in diesem Forum "zusammenschweißt".
    Im Prinzip müsste hier niemand etwas von seinen Emotionen preis geben … es geht ja allen gleich.
    Was ich mit Deiner Formulierung " … schauen wir uns beide in die Augen und wissen, wie es dem anderen geht." für mich in Verbindung setze.
    Ich merke ja, dass ich momentan sehr empfindlich bin.
    Und, ich bin dankbar , dass ich "beide" Arten von Mitmenschen an meiner Seite habe. Diejenigen, die "es" auch schon erlebt haben. Und diejenigen, die einen wieder langsam ins Leben zurück bringen. Und normalerweise interessiert mich auch nicht, was Kollegen sagen. Leider ist momentan für mich nix normal.
    Wichtig ist mir noch, anzumerken, dass ich mich unheimlich auf die Zeit freue, in der ich mit einem Lächeln an meinen Mann denken kann …
    Herzlichst, Ela1995



  Ohnmacht    AnjaFu72 25.10.20, 21:36 gestern
  Re: Ohnmacht    Klariplay 25.10.20, 21:55 gestern
  Re: Ohnmacht    Alianne 25.10.20, 22:29 gestern
  Geträumt   Klariplay 24.10.20, 16:00
  Re: Geträumt   Stille2020 24.10.20, 22:12
  Re: Geträumt   Grace66 25.10.20, 04:46 gestern
  Re: Geträumt   Klariplay 25.10.20, 14:08 gestern
  Re: Geträumt   TinaE 25.10.20, 09:07 gestern
  Re: Geträumt   lilawitwe 25.10.20, 09:50 gestern
  Re: Geträumt   Stille2020 25.10.20, 13:16 gestern
  Das Coronaproblem   Stille2020 15.10.20, 19:03
  Re: Das Coronaproblem   Clelia 15.10.20, 21:50
  Re: Das Coronaproblem   Elevyn 15.10.20, 22:56
  Re: Das Coronaproblem   annaresi 16.10.20, 20:28
  Re: Das Coronaproblem   Clelia 17.10.20, 09:03
  Re: Das Coronaproblem   Jasmin2 17.10.20, 09:21
  Re: Das Coronaproblem   Stille2020 17.10.20, 15:41
  Re: Das Coronaproblem   Elevyn 17.10.20, 16:30
  Re: Das Coronaproblem   Stille2020 17.10.20, 18:12
  Re: Das Coronaproblem   Clelia 17.10.20, 19:52
  Re: Das Coronaproblem   Stille2020 18.10.20, 09:27
  Re: Das Coronaproblem   Clelia 19.10.20, 07:43
  Re: Das Coronaproblem   Deirdre 19.10.20, 22:12
  Re: Das Coronaproblem   conny2 20.10.20, 15:30
  Re: Das Coronaproblem   Elevyn 20.10.20, 16:40
  Re: Das Coronaproblem   Stille2020 20.10.20, 21:48
  Re: Das Coronaproblem   annaresi 19.10.20, 21:42
  Corona und Einsamkeit   Alanna 14.10.20, 21:23
  Re: Corona und Einsamkeit   annaresi 14.10.20, 21:44
  Re: Corona und Einsamkeit   Alanna 14.10.20, 21:54
  Re: Corona und Einsamkeit   Jasmin2 15.10.20, 10:07
  Re: Corona und Einsamkeit   Alanna 15.10.20, 10:24
  Re: Corona und Einsamkeit   Elevyn 15.10.20, 16:17
  Re: Corona und Einsamkeit   Alanna 15.10.20, 21:03
  Kann nicht schlafen....   Elevyn 11.10.20, 00:58
  Re: Kann nicht schlafen....   Deirdre 11.10.20, 10:23
  Re: Kann nicht schlafen....   Elevyn 11.10.20, 11:49
  Re: Kann nicht schlafen....   rainerba 11.10.20, 20:46
  Re: Kann nicht schlafen....   Elevyn 11.10.20, 21:10
  Re: Kann nicht schlafen....   Harmonie64 11.10.20, 21:13
  Kaleidoskop der Trauer   Heike18 9.10.20, 09:03
  Frau TV zum Thema    Jasmin2 8.10.20, 18:57
  Der Rückspiegel   Sammy2009 7.10.20, 15:38
  Re: Der Rückspiegel   Deirdre 7.10.20, 16:21
  Re: Der Rückspiegel   blackeyes 7.10.20, 16:39
  Re: Der Rückspiegel   utel55 9.10.20, 09:48
  Re: Der Rückspiegel   Stille2020 9.10.20, 23:02
  An und Abmeldungen   wombel69 7.10.20, 15:25
  So war es - Teil 1: Der Umzug   Sammy2009 4.10.20, 17:31
  Geburtstag   TinaE 2.10.20, 20:04
  Re: Geburtstag   Elevyn 3.10.20, 09:32
  Re: Geburtstag   Jasmin2 3.10.20, 14:52
  Re: Geburtstag   Rose0707 6.10.20, 10:07
  die Alltagsklippen   Clelia 24.9.20, 20:47
  Re: die Alltagsklippen   annaresi 24.9.20, 23:19
  Re: die Alltagsklippen   Stille2020 25.9.20, 08:49
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  Re: die Alltagsklippen   hare2020 11.10.20, 14:47
  Schmerz    Makrachi 13.9.20, 20:33
  Re: Schmerz    Heike18 13.9.20, 21:03
  Re: Schmerz    annaresi 13.9.20, 21:32
  Re: Schmerz    Uli69 14.9.20, 16:19
  Re: Schmerz    Jasmin2 14.9.20, 16:57
  Re: Schmerz    Sandra0406 15.9.20, 19:43
  Re: Schmerz    Makrachi 16.9.20, 23:52
  Re: Schmerz    Heike18 17.9.20, 07:02
  Re: Schmerz    Makrachi 16.9.20, 23:46
  Kleine Wunder?   Idealist 8.9.20, 06:39
  Re: Kleine Wunder?   Sammy2009 8.9.20, 06:59
  Re: Kleine Wunder?   Heike18 8.9.20, 07:24
  Re: Kleine Wunder?   Holzkopf 8.9.20, 08:00
  Re: Kleine Wunder?   blackeyes 8.9.20, 10:56
  Re: Kleine Wunder?   Sammy2009 8.9.20, 12:53
  Re: Kleine Wunder?   Nafets 8.9.20, 14:44
  Re: Kleine Wunder?   blackeyes 8.9.20, 15:36
  Briefe... es tut so weh   Sammy2009 1.9.20, 14:14
  Re: Briefe... es tut so weh   Heike18 1.9.20, 17:13
  Tunnelblick   Sammy2009 26.8.20, 19:52
  Liebe   Sammy2009 23.8.20, 23:18
  Re: Liebe   Heike18 24.8.20, 14:27
  Re: Liebe   Nafets 24.8.20, 19:59
  Re: Liebe   blackeyes 25.8.20, 01:20
  Re: Liebe   Sammy2009 25.8.20, 11:46
  Trauergruppe?   Klariplay 19.8.20, 22:10
  Re: Trauergruppe?   Heike18 20.8.20, 08:05
  Re: Trauergruppe?   blackeyes 20.8.20, 09:45
  Re: Trauergruppe?   lilawitwe 20.8.20, 10:08
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  Re: Trauergruppe?   Klariplay 22.8.20, 20:37
  Re: Trauergruppe?   Sandra0406 29.8.20, 20:18
  Eine Sendung über den Tod   blackeyes 15.8.20, 00:44
  Re: Eine Sendung über den Tod   maks2708 16.8.20, 19:37
  Reha- abeglehnt!   Louli 4.8.20, 18:10
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  Sehnsucht   Harmonie64 3.8.20, 14:22
  Hallo   Eliza64 29.7.20, 12:12
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  Und doch...   Sammy2009 27.7.20, 03:12
  "normal"    Makrachi 13.7.20, 20:47
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  Re: "normal"    Ela1995 14.7.20, 23:10
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  Ehrenamtlicher Zuverdienst?   finchen5 3.7.20, 10:50
  Re: Ehrenamtlicher Zuverdienst?   Ullili 3.7.20, 23:41
  Vor 15 Jahren...   Sammy2009 2.7.20, 15:09
  Re: Vor 15 Jahren...   cs65 2.7.20, 16:18
  Re: Vor 15 Jahren...   Sammy2009 3.7.20, 09:45
  Re: Vor 15 Jahren...   Ollichka 2.7.20, 21:23
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  Re: Vor 15 Jahren...   Sammy2009 3.7.20, 09:56
  Schon wieder verwitwet   Till69 25.6.20, 09:41
  Re: Schon wieder verwitwet   RehTse 25.6.20, 15:10
  Re: Schon wieder verwitwet   Aufbruch 25.6.20, 18:17
  Re: Schon wieder verwitwet   Holzkopf 26.6.20, 08:15
  Re: Schon wieder verwitwet   Ela1995 28.6.20, 18:59
  Es ist gerade alles zu viel :-(((   M-1981 24.6.20, 11:49
  Ein wahrer Schlusssatz   Sammy2009 21.6.20, 19:57
  Ein seltsames Gefühl   Ela1995 11.6.20, 17:17
  Re: Ein seltsames Gefühl   elke1402 14.6.20, 00:22
  Re: Ein seltsames Gefühl   wombel69 14.6.20, 16:08
  Re: Ein seltsames Gefühl   Heike18 14.6.20, 23:06
  Re: Ein seltsames Gefühl   Andy58 22.6.20, 12:30
  Re: Ein seltsames Gefühl   Heike18 22.6.20, 15:34
  Trauer und der Alltag   Ela1995 8.6.20, 19:22
  Re: Trauer und der Alltag   conny2 10.6.20, 10:34
  Schwierige Zeiten.   Ela1995 7.6.20, 16:12
  Re: Schwierige Zeiten.   lomax 7.6.20, 18:54
  Re: Schwierige Zeiten.   Anna13 7.6.20, 20:01
  Re: Schwierige Zeiten.   Heike18 8.6.20, 08:09
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  Zeit heilt alle Wunden....   Ela1995 5.6.20, 23:52
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  Es hilft...   Ela1995 31.5.20, 17:37
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  Aufräumen   Sammy2009 29.5.20, 12:46
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  Re: Aufräumen   Mehlia 4.6.20, 10:05
  Re: Aufräumen   PauliMe 6.6.20, 14:50
  Jung "verwitwet"   Sansibar 24.5.20, 16:50
  Ruhe?   M-1981 8.5.20, 06:17
  Re: Ruhe?   lilawitwe 9.5.20, 10:20
  Re: Ruhe?   M-1981 13.5.20, 06:12
  Re: Ruhe?   Carlchen65 9.5.20, 10:49
  Aus dem Leben, aus dem Alltag   Idealist 6.5.20, 23:24
  Einfach zum Schmunzeln   Carlchen65 6.5.20, 14:09
  Re: Einfach zum Schmunzeln   Heike18 18.5.20, 09:02
  Re: Einfach zum Schmunzeln   conny2 18.5.20, 09:49
  Re: Einfach zum Schmunzeln   Sammy2009 18.5.20, 10:38
  Re: Einfach zum Schmunzeln   blackeyes 18.5.20, 13:11
  Re: Einfach zum Schmunzeln   stinecv 18.5.20, 19:15
  Re: Einfach zum Schmunzeln   PauliMe 6.6.20, 14:51
  Witwen - Hochzeitstag    stinecv 6.5.20, 02:44
  Re: Witwen - Hochzeitstag    Sammy2009 6.5.20, 08:49
  Re: Witwen - Hochzeitstag    Carlchen65 6.5.20, 14:17
  Re: Witwen - Hochzeitstag    RehTse 6.5.20, 15:09
  Re: Witwen - Hochzeitstag    stinecv 18.5.20, 19:29
  Re: Witwen - Hochzeitstag    Carlchen65 22.5.20, 10:09
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  Re: Witwen - Hochzeitstag    Heike18 28.6.20, 14:35
  Tragfähiges...   Sammy2009 29.4.20, 14:35
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  Re: Trauerpodcast   Heike18 15.4.20, 15:49
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  Re: Trauerpodcast   hare2020 18.5.20, 18:07
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