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Beitrag von Holzkopf (857 Beiträge) am Donnerstag, 14.April.2022, 13:14.

  Re: Alles ist anders...

    Hallo Ronjacat,
    ja, wir sind alle hier irgendwie Überlebende, und jede(r) hat das auf seine/ihre Weise praktiziert. Ich habe auch gar nicht gewusst, welche Bedürfnisse ich habe, was ich brauche.
    Ich finde, dass es wichtig ist, sich in dieser furchtbaren Situation so mit allem anzunehmen, wie man ist, was man macht. Ich hätte nie gedacht, welchen Schmerz der Tod meines Mannes bei mir auslösen würde. Da wir sehr zurückgezogen gelebt haben, und ich das immer noch so handhabe, habe ich mich an "Profis" gewandt, also habe eine Trauerbegleitung in Anspruch genommen und bin in eine Trauergruppe gegangen, habe Tagebuch geführt, was ich bis heute mache.
    Ich habe viele Trauerbücher gelesen und viel hier im Forum gelesen und auch geschrieben.
    Ich habe ausprobiert, ob es z.B. gut für mich ist, am Hochzeitstag, der ein gutes halbes Jahr nach seinem Tod war, nicht allein zu sein. Nein, das war nicht gut, daher verbringe ich besonders diesen Tag ganz für mich bzw. uns, ganz in Gedanken an ihn. Das mag für andere ganz anders sein, man muss es eben ausprobieren.
    Wenn Du in das obere Feld der Seite guckst und die kleine Schrift im gelben Feld liest, wirst Du den Hinweis auf ein Trauerwochenende ab 10.6. sehen. Vielleicht wäre das etwas für Dich?
    Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, wann diese Trauer denn aufhören mag, ich habe aber unter "Alte Hasen" hier gelesen, dass es irgendwann besser würde. Das habe ich geglaubt, sozusagen mit einem ganz weiten Blick in die Zukunft. Nicht mit einer konkreten Erwartung des Zeitpunkts, sondern nur mit der Aussicht als solcher.
    Zuletzt noch zur Trauer allgemein: Sie ist (das
    ist nicht auf meinem Mist gewachsen!)die Kehrseite der Liebe.
    Am besten hangelst Du Dich von Stunde zu Stunde und von Tag zu Tag, ohne große Ansprüche an eine große Veränderung in den ersten Wochen. Geduld mit sich selbst ist eine Empfehlung, die Du hier öfters lesen kannst, ich finde auch, dass dies eine ganz wichtige Voraussetzung ist, mit dem Verlust des geliebten Menschen zurecht zu kommen.
    Und jetzt wirklich zuletzt: Trauer verläuft in ihrer Entwicklung nicht linear, wird also nicht kontinuierlich besser, sondern bei den allermeisten Menschen verläuft sie wellenförmig, mal geht es einem schon minutenweise, später vielleicht sogar schon stundenweise, ganz gut, und dann kommen wieder traurige Episoden, oft ausgelöst durch eine Bemerkung, ein Ereignis, das für die anderen Menschen gar nichts mit der Trauer zu tun haben mag, nur für einen selbst. Weil man eben diese speziellen Erinnerungen damit verbindet.
    Wenn Du hier viel liest, auch in den anderen Rubriken, wirst du vielleicht einiges entdecken können, das Dir ähnlich/vertraut vorkommen mag.
    Herzlichen Gruß
    Anke

Dein Beitrag:

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Beitrag von Ronjacat (4 Beiträge) am Mittwoch, 13.April.2022, 21:43.

  Alles ist anders...


    Nun ist es bald vier Wochen her, dass mein Mann relativ unerwartet verstorben ist. Er war zwar schon lange Zeit krank, in letzter Zeit auch pflegebedürftig, aber dass er dann so schnell sterben würde, damit hatten wir nicht gerechnet. Im Prinzip haben wir es einen Tag vor seinem Tod erfahren, dass er es wohl nicht schaffen wird – und dann hat er einfach aufgehört zu kämpfen und ist im Frieden mit sich und der Welt gegangen. Wir hatten im Vorfeld schon öfter darüber gesprochen, dass er gehen darf, wenn er nicht mehr kann. Und so hat er es dann gemacht.

    Klingt eigentlich schön. Wir hatten auch noch die Möglichkeit, uns zu verabschieden und alles zu sagen, was zu sagen ist. Es war also eigentlich der perfekte Abschied.

    Und doch bin ich so unsagbar traurig, fassungslos, zutiefst erschüttert und entzwei gerissen, dass ich mich kaum beruhigen kann. Ich habe meinen Mann fast 32 Jahre an meiner Seite gehabt, wir sind durch tiefe Täler gegangen, haben auch sehr schöne Zeiten gehabt, und wir haben stets zusammengehalten. Wir waren eins, tief verbunden und auch sehr aufeinander fixiert. Unsere Beziehung war geprägt von Liebe, Vertrautheit und Vertrauen, wir hatten uns beide tief ineinander verwurzelt.

    Ich komme überhaupt nicht damit klar, dass mir jetzt eine Hälfte von mir selbst fehlt. Ich bin mit 19 Jahren mit meinem Mann und seinen drei Kindern zusammengekommen, ich war noch nie wirklich allein im Leben. Und jetzt? Jetzt muss ich mich völlig neu erfinden und habe nicht die geringste Ahnung, wie ich das schaffen soll. Es wäre so leicht, einfach Schluss zu machen und ihm zu folgen, aber ich möchte das den Kindern nicht antun, und auch nicht meinem Mann, der das sicher nicht gewollt hätte. Und doch ist da diese unbändige Sehnsucht, wieder mit ihm vereint zu sein. Ich weiß, dass das nicht geht, ich weiß es ja. Aber ich komme einfach nicht klar mit der Situation.

    Ich versuche, in den Alltag zurückzufinden. Ich gehe wieder arbeiten. Ich stehe morgens auf, durchlebe den Tag, gehe abends ins Bett. Aber ich bin nicht mehr ich, und ich habe Angst, dass ich nie wieder ich selbst sein werde. Ich fühle mich wie eine leere, seelenlose Hülle, jeglicher Energie beraubt und entwurzelt.

    Ich habe ein tolles Umfeld, das versucht, mich so gut es geht aufzufangen und zu unterstützen. Ich bin getragen von Freundschaft und Wärme, und ich sollte eigentlich dankbar dafür sein. Bin ich auch. Aber am Ende des Tages bin ich trotzdem allein, und das reißt alles andere wieder ein.

    Alle sagen mir, dass ich jetzt Zeit brauche, wünschen mir Kraft und versprechen, dass es mit der Zeit einfacher wird. Der logisch denkende Teil von mir weiß das auch. Es MUSS ja wieder besser werden. Ich habe schon mehrere Menschen in meinem Leben verloren, auch beide Eltern, und ich weiß, dass dieser Schmerz irgendwann nachgelassen hat. Aber jetzt – jetzt kann ich mir das nicht vorstellen, dass dieses Loch in meiner Seele sich jemals schließen wird...

    Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich mit diesem Post erreichen will. Aber es hat gut getan, sich das mal von der Seele zu schreiben. Und vielleicht gibt es hier ja noch mehr "Überlebende", die mir ein bisschen Mut machen können und erzählen können, wie sie das geschafft haben.

    Traurige Grüße

Beitrag von Sammy2009 (643 Beiträge) am Donnerstag, 14.April.2022, 06:45.

  Re: Alles ist anders...

    Liebe Ronjacat,

    es tut mir sehr leid, dass auch Du nun ohne Deinen Lebensmenschen weiterleben musst.
    So gut kann ich nachvollziehen, wie es Dir gerade geht.
    Ich war auch gerade 51 Jahre geworden, als mein Mann vorausgegangen ist.
    All Deine Sehnsucht, das Vermissen, der Schmerz und was Du sonst alles empfindest - die meisten hier im Forum werden Dein Sein nachfühlen können und Dich verstehen.

    Deine Freunde haben Recht, wenn sie sagen, dass es Zeit braucht. Wie lange? Keine Ahnung, das kann niemand sagen, denn Eure Verbindung war so einmalig wie es der Mensch selbst ist.

    Was ich Dir empfehlen kann, ist:
    Höre immer ganz genau in Dich rein und vertraue Deiner Intuition. Nur Du selbst weißt, was Du gerade brauchst.
    Bleibe mutig, denn das bist Du. Und sei ohne übertriebene Erwartungshaltung an Dich selbst. Gehe liebevoll mit Dir selbst um.

    Alles Liebe für Dich - und eine feste Umarmung wenn Du magst.
    Sammy2009

Beitrag von Ronjacat (4 Beiträge) am Donnerstag, 14.April.2022, 08:29.

  Re: Alles ist anders...

    Liebe Sammy2009,

    vielen Dank für deine lieben Worte und deinen Ratschlag, immer genau in mich hineinzuhören.
    Genau das ist mein Problem - ich höre mich nicht. Ich finde keinen Zugang zu mir selbst. Ich habe mein Leben in den letzten Jahren so sehr auf meinen Mann und seine Betreuung ausgerichtet, dass ich mich selbst verloren habe. Und jetzt, wo er nicht mehr da ist, habe ich auch ihn als die Konstante, das Zentrum meines Lebens, verloren. Jetzt ist da irgendwie gar nichts mehr - und ich habe keine Ahnung, was mir gut tut, was ich will.

    Über die Osterfeiertage werde ich mit meiner Freundin und ihrem Mann verreisen. Eine Reise, die wir eigentlich vor zwei Jahren zu viert hatten machen wollen, bevor Corona kam und den Plan zunichte machte. Damals hätte mein Mann diese Reise noch mitmachen und auch ein bisschen genießen können - jetzt mach ich sie ohne ihn. Der Tapetenwechsel wird vermutlich gut tun - aber damit verlasse ich auch die schützende Hülle unseres gemeinsamen Hauses, die mich an manchen Tagen erdrückt, aber an allen anderen einen willkommenen Kokon bietet. Ich weiß nicht, was das mit mir machen wird.

    Alles macht mir Angst... Angst vor dem Weggehen, Angst vor dem Heimkommen, immer ist da Angst. Und das, wo mir jeder sagt, dass ich so eine starke Frau sei... Als mein Mann noch da war, da war ich stark - für ihn, für mich, für die ganze Familie. Jetzt ist diese Kraftquelle weg. Und ich bin nicht mehr stark.

    Ich denke, die lange Zeit der Pflege hat mich sehr geprägt, und jetzt ist da nur noch diese Leere, die ich noch nicht füllen kann. Ich hab mich selbst total vernachlässigt, und jetzt weiß ich nicht, wie ich zu mir zurückfinde, verstehst du? Wie lernt man, gut zu sich selbst zu sein?

    Alles Liebe,
    Ronjacat

Beitrag von Sammy2009 (643 Beiträge) am Donnerstag, 14.April.2022, 10:00.

  Re: Alles ist anders...

    Liebe Ronjacat,

    ich weiß, wovon Du sprichst. Mein Mann und ich waren auch total aufeinander fixiert. Eine symbiotische Verbindung, die so hart auseinander gerissen wird, lässt uns erstmal in ein Vakuum fallen. Wir spüren uns nicht mehr.
    Doch das kommt wieder. Kleine, leise Impulse. Bedürfnisse.
    Ich war z.B. 4 Monate nach dem Tod meines Mannes zum ersten Mal mit meiner Schwester per Fahrrad unterwegs und war stolz, dass ich eine halbe (!) Kugel Eis essen konnte. Es war schwer für mich, den Frühling wahrzunehmen. Frühling, wenn die Natur erwacht, und auch der Mensch wieder zu Kräften kommt - nach der dunklen Jahreszeit. All das wollte ich nicht ohne meinen Mann erleben und doch konnte ich nicht verhindern, dass das Leben auch bei mir anklopfte. Ich habe lange die Tür zugelassen.

    Geholfen haben mir hier im Forum Menschen, mit denen ich abends stundenlang im Chat war und hier habe ich auch meine heutige beste Freundin gefunden. Sie wohnt 300km weit weg und trotzdem fuhr ich ein knappes halbes Jahr nach dem GAU zu ihr in die Oberpfalz.

    Wenn Du also über Ostern verreist, dann spüre doch mal in Dich hinein. Es braucht dazu Ruhe und Stille. Natürlich kann es sein, dass da auch der brutale Schmerz so richtig raus kommt. Dann sei mutig und schiebe ihn sachte zur Seite.
    So wie die Liebe Ruhezeiten braucht, so braucht auch die Trauer ihre Ruhezeiten.

    Gut zu sich selbst zu sein, heißt, all das zu tun, was man braucht. Du bist in einer Ausnahmesituation und somit keinem Rechenschaft schuldig, außer Dir selbst. Also mache all das, was Dir in den Sinn kommt.
    Du willst schreien? Schreie!
    Du willst weinen? Weine!
    Du willst lachen? Lache!
    Du willst Deine Lieblingsmusik hören? Drehe die Lautstärke auf!
    Es geht nur um Dich. Um niemand sonst.

    Ich hatte z.B. seit meinem 16. Lebensjahr eine Gitarre. Spielen konnte ich nicht wirklich drauf, aber sie ist überall mit hingezogen, wo ich gerade meinen Lebensmittelpunkt hatte.
    Als mein Mann gestorben war, räumte ich knapp 2 Jahre später unser Wohnzimmer um. Meine Gitarre hing schräg an der Wand und ich nahm sie ab, um sie mal abzustauben. Da sah ich, dass eine Saite gerissen war. Ich brachte sie zur Reparatur und weil sie schon so alt war, lohnte sich die Reparatur nicht und so habe ich mir eine neue Westerngitarre gekauft und dazu Gitarrenunterricht genommen.
    Anderes Beispiel:
    Ich war 1 1/2 Jahre lang regelmäßig in der Oberpfalz in einem Haus der Begegnung und habe dort verschiedene Seminare gebucht.
    Das erste Mal im August 2018, also ein halbes Jahr nach dem Tod meines Mannes.
    Exerzitien mit Bogenschießen - es war toll!
    Ich habe etwas Neues ausprobiert und bin beim Bogenschießen hängengeblieben. Jetzt habe ich eigene Pfeile und einen eigenen Bogen und praktiziere (sofern es meine Zeit erlaubt) das meditative Bogenschießen. Es hat etwas sehr Befreiendes - mit jedem Schuss löst sich etwas.

    Offen sein für Neues. Am Anfang im Kleinen und im Verlauf mit Übung werden die Schritte größer.
    So kann es werden.
    Es ist ein sehr langer Weg, den Du gehen musst. Gehe sorgsam mit Deinen Kräften um, damit Dir unterwegs nicht die Luft ausgeht. Gönne Dir Pausen, bei allem was Du tust.

Beitrag von Clelia (238 Beiträge) am Donnerstag, 14.April.2022, 19:42.

  Re: Alles ist anders...

    ...und das einzige was ich da noch ergänzen kann, liebe Ronjacat, ist: Du kannst diese Seite hier wirklich auf vielfältige Weise für Dich nutzen und das rund um die Uhr, wann immer die Wellen über Dir zusammenschlagen. Denn "dahinter" verbergen sich so viele ganz wunderbare Menschen auf eigenen Trauer-u. Lebenswegen. Und was ich hier so schätze ist: bei den Meisten geht da eine besondere "Nahbarkeit",Ernsthaftigkeit und Authentizität mit einher, die es möglich macht, wirklich offen reden zu können miteinander - ohne die "sonst üblichen" Fassaden unter einander noch nicht Vertrauten. Gerade das hat mich über die ersten allerschlimmste Zeit gebracht - und ich denke, das gilt für Einige hier.
    Du kannst hier in den Foren schreiben, wann immer etwas "raus muß" von all dem schmerz und inneren Nebel und Chaos, Du kannst Sonntags in den Videochat kommen ( s. Hinweis/ oben im gelben Balken - der andere Chat wird jetzt wegen der anstehenden Erneuerung der Seite im Mai abgestellt) und Du kannst über das Postamt links oben auch einzelne Menschen privater und "geschützter" anschreiben. Zum Beispiel, weil Du unter "who is who" ( auch links oben ) gesehen hast, dass da jemand ganz bei Dir in der Nähe wohnt, oder einen ähnlichen Beruf hat, oder eine vermutlich ähnliche Abschiedserfahrung, oder weil Dir jemand in den Forumsbeiträgen aufgefallen ist, den Du gerne persönlicher kontakten möchtest. Oder Du kannst schauen, ob es in deiner Nähe vielleicht eine Gruppe gibt, die sich persönlich trifft. Oder Dir bei heike und Jutta Rat holen, wie Du selbst eine gründen kannst, falls Du das möchtest und es in deiner Nähe noch keine gibt.

    Wir alle sind hier, weil uns ein schwerer Verlust getroffen hat und weil wir Verbindung und Hilfe gesucht haben - Du brauchst also überhaupt keine Scheu haben, hier sind unendlich viele "offene Türen"!!
    Zu den schon von Sammy , Jasmine und Holzkopf geschriebenen Vorschlägen des "wie bin ich gut zumr selbst" gehört also auch: nimm Dir hier was Du brauchst und wann Du es brauchst. Es wird immer jemand hier sein, der antwortet - weil wir alle gerade in unterschiedlichen Lebensstadien sind und uns einander verbunden fühlen und weil sich die Meisten echt freuen, wenn Kontakt ensteht!
    Sehr herzliche Grüße, Clelia


Beitrag von Holzkopf (857 Beiträge) am Donnerstag, 14.April.2022, 13:14.

  Re: Alles ist anders...

    Hallo Ronjacat,
    ja, wir sind alle hier irgendwie Überlebende, und jede(r) hat das auf seine/ihre Weise praktiziert. Ich habe auch gar nicht gewusst, welche Bedürfnisse ich habe, was ich brauche.
    Ich finde, dass es wichtig ist, sich in dieser furchtbaren Situation so mit allem anzunehmen, wie man ist, was man macht. Ich hätte nie gedacht, welchen Schmerz der Tod meines Mannes bei mir auslösen würde. Da wir sehr zurückgezogen gelebt haben, und ich das immer noch so handhabe, habe ich mich an "Profis" gewandt, also habe eine Trauerbegleitung in Anspruch genommen und bin in eine Trauergruppe gegangen, habe Tagebuch geführt, was ich bis heute mache.
    Ich habe viele Trauerbücher gelesen und viel hier im Forum gelesen und auch geschrieben.
    Ich habe ausprobiert, ob es z.B. gut für mich ist, am Hochzeitstag, der ein gutes halbes Jahr nach seinem Tod war, nicht allein zu sein. Nein, das war nicht gut, daher verbringe ich besonders diesen Tag ganz für mich bzw. uns, ganz in Gedanken an ihn. Das mag für andere ganz anders sein, man muss es eben ausprobieren.
    Wenn Du in das obere Feld der Seite guckst und die kleine Schrift im gelben Feld liest, wirst Du den Hinweis auf ein Trauerwochenende ab 10.6. sehen. Vielleicht wäre das etwas für Dich?
    Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, wann diese Trauer denn aufhören mag, ich habe aber unter "Alte Hasen" hier gelesen, dass es irgendwann besser würde. Das habe ich geglaubt, sozusagen mit einem ganz weiten Blick in die Zukunft. Nicht mit einer konkreten Erwartung des Zeitpunkts, sondern nur mit der Aussicht als solcher.
    Zuletzt noch zur Trauer allgemein: Sie ist (das
    ist nicht auf meinem Mist gewachsen!)die Kehrseite der Liebe.
    Am besten hangelst Du Dich von Stunde zu Stunde und von Tag zu Tag, ohne große Ansprüche an eine große Veränderung in den ersten Wochen. Geduld mit sich selbst ist eine Empfehlung, die Du hier öfters lesen kannst, ich finde auch, dass dies eine ganz wichtige Voraussetzung ist, mit dem Verlust des geliebten Menschen zurecht zu kommen.
    Und jetzt wirklich zuletzt: Trauer verläuft in ihrer Entwicklung nicht linear, wird also nicht kontinuierlich besser, sondern bei den allermeisten Menschen verläuft sie wellenförmig, mal geht es einem schon minutenweise, später vielleicht sogar schon stundenweise, ganz gut, und dann kommen wieder traurige Episoden, oft ausgelöst durch eine Bemerkung, ein Ereignis, das für die anderen Menschen gar nichts mit der Trauer zu tun haben mag, nur für einen selbst. Weil man eben diese speziellen Erinnerungen damit verbindet.
    Wenn Du hier viel liest, auch in den anderen Rubriken, wirst du vielleicht einiges entdecken können, das Dir ähnlich/vertraut vorkommen mag.
    Herzlichen Gruß
    Anke

Beitrag von Ronjacat (4 Beiträge) am Samstag, 16.April.2022, 06:06.

  Re: Alles ist anders...

    Ihr Lieben, ich danke euch für eure Antworten, für das Mitfühlen, für die Denkanstöße.

    Heute wäre unser 23. Hochzeitstag gewesen - wie jedes Jahr an diesem Tag reisen meine Gedanken in die Vergangenheit, aber dieses Jahr tut das Erinnern nur weh… es ist auch schlimm für mich, dass ich heute nicht auf den Friedhof gehen kann. Auch wenn ich weiß, dass ich meinen Mann überall bei mir habe, dass ich überall an ihn denken kann - das Ritual des Besuchs am Grab hätte mir heute gut getan.

    Aber ich bin hier mit Freunden im Kleinwalsertal, wir sind gestern hergefahren. Die Fahrt war ganz schlimm - diese Strecke bin ich bei früheren Kurzurlaubsreisen ins Allgäu immer mit meinem Mann gefahren, und jeder Kilometer erinnerte mich daran, dass er das nun nicht mehr tun kann, nie mehr erleben kann. Ich empfand nicht mal so sehr den Schmerz, dass ICH jetzt allein bin, sondern vielmehr das Bedauern, dass ER das nicht mehr ERLEBEN kann.

    Als wir dann hier angekommen sind, wurde es besser - hier war ich nie mit Klaus, hier gibt es keine gemeinsamen Erinnerungen. Ich konnte die erste Wanderung gestern sogar ein bisschen genießen und hatte abends das erste Mal seit sechs Wochen wieder einmal Hunger.

    Ich hoffe, dass diese Ablenkung auch heute gelingt. Und morgen. Ja, und übermorgen fahren wir wieder nach Hause, und dann? Zurück in die Schwärze, in den Alltag, in die Einsamkeit. Das macht mir jetzt schon Angst… so sehr ich diese kleine Auszeit hie gebraucht habe, es war eben auch nicht mehr als eine kleine Auszeit. Der kleine Selbstbetrug…

    Wenn man nur einfach alles hinter sich lassen könnte…





Beitrag von Amelie-99 (18 Beiträge) am Freitag, 27.Mai.2022, 15:22.

  Re: Alles ist anders...

    Liebe Ronjacat,
    Ich verstehe dich so gut....du hast schon länger durchgehalten als ich, erst jetzt, wo ich es durchmache, mit dem geliebten Partner alles verloren zu haben vor knapp einem Jahr, weiß ich, was ihr alle durchmacht, es ist furchtbar und das Leben hat mich noch nicht zurück und ich schäme mich nicht für meine unendliche Trauer. Es wird nie wieder, wie es war und ich fühle mich so verlassen und zurückgelassen auf dieser Welt. Ja, es wäre schön, wenn man es richtig spüren könnte, dass die Seele des Partners an meiner Seite ist und die Liebe nicht stirbt.........ich bin so froh über dieses Portal, hier verstehen alle, was es bedeutet. Ein Stück von mir ist mit ihm gestorben. Es geht nicht, einfach weiterzumachen und wir sind nicht falsch, egal wie und wie lange wir trauern. Ich bin für jede Rückmeldung dankbar.


  Re:    blackeyes 7.6.22, 16:39
  Re:    Jasmin2 6.6.22, 14:44
  Re:    Sansibar 8.6.22, 11:50
  Re:    KleineFee7 8.6.22, 15:31
  Abschied   alina 31.5.22, 09:20
  Re: Abschied   Oliver 31.5.22, 15:28
  Re: Abschied   Amelie-99 31.5.22, 17:51
  Re: Abschied   hetti 1.6.22, 12:54
  Lautes, inneres JA   Sammy2009 13.5.22, 20:21
  Schlimme Woche   Buki63 28.4.22, 17:14
  Re: Schlimme Woche   Amelie-99 28.4.22, 19:44
  Re: Schlimme Woche   Buki63 29.4.22, 18:40
  Re: Schlimme Woche   annaresi 28.4.22, 21:40
  Re: Schlimme Woche   Andre79 29.5.22, 14:20
  Re: Schlimme Woche   Marischa 29.5.22, 21:49
  Urlaub allein   Clelia 23.4.22, 17:34
  Re: Urlaub allein   Jasmin2 23.4.22, 18:48
  Re: Urlaub allein   maks2708 23.4.22, 19:09
  Re: Urlaub allein   Caslen 24.4.22, 00:29
  Re: Urlaub allein   Carlchen65 24.4.22, 11:30
  Re: Urlaub allein   Clelia 24.4.22, 16:38
  Re: Urlaub allein   Carlchen65 6.6.22, 13:22
  Re: Urlaub allein   Jufrika 24.4.22, 17:17
  Re: Urlaub allein   Holzkopf 24.4.22, 18:41
  Re: Urlaub allein   Mause 25.4.22, 16:56
  Re: Urlaub allein   Marischa 29.5.22, 21:58
  Verschiedene Welten   KSPK 23.4.22, 14:36
  Re: Verschiedene Welten   Amelie-99 23.4.22, 17:06
  Re: Verschiedene Welten   Jasmin2 23.4.22, 18:45
  Re: Verschiedene Welten   Amelie-99 25.4.22, 15:26
  Re: Verschiedene Welten   Caslen 24.4.22, 00:18
  Re: Verschiedene Welten   Ashara 23.4.22, 18:52
  Re: Verschiedene Welten   Sammy2009 25.4.22, 16:57
  Re: Verschiedene Welten   Amelie-99 27.5.22, 15:10
  Tag 26 ohne Paul   Martini69 15.4.22, 11:04
  Re: Tag 26 ohne Paul   Clelia 15.4.22, 12:59
  Re: Tag 26 ohne Paul   Jasmin2 15.4.22, 14:29
  Re: Tag 26 ohne Paul   Martini69 16.4.22, 00:10
  Re: Tag 26 ohne Paul   Clelia 16.4.22, 08:24
  Re: Tag 26 ohne Paul   Martini69 16.4.22, 16:47
  Re: Tag 26 ohne Paul   Jasmin2 18.4.22, 19:21
  Re: Tag 26 ohne Paul   Martini69 18.4.22, 21:15
  Re: Tag 26 ohne Paul   Oliver 18.4.22, 18:02
  Re: Tag 26 ohne Paul   Ina70 20.4.22, 16:13
  Re: Tag 26 ohne Paul   Martini69 20.4.22, 19:38
  Radiosendung SWR1 RLP   Holzkopf 15.4.22, 10:21
  Alles ist anders...   Ronjacat 13.4.22, 21:43
  Re: Alles ist anders...   Sammy2009 14.4.22, 06:45
  Re: Alles ist anders...   Ronjacat 14.4.22, 08:29
  Re: Alles ist anders...   Sammy2009 14.4.22, 10:00
  Re: Alles ist anders...   Clelia 14.4.22, 19:42
  Re: Alles ist anders...   Holzkopf 14.4.22, 13:14
  Re: Alles ist anders...   Ronjacat 16.4.22, 06:06
  Re: Alles ist anders...   Amelie-99 27.5.22, 15:22
  Das 5. mal Ostern ohne IHN   Sammy2009 9.4.22, 16:42
  Re: Das 5. mal Ostern ohne IHN   Caslen 9.4.22, 19:20
  Re: Das 5. mal Ostern ohne IHN   Clelia 9.4.22, 21:07
  Re: Das 5. mal Ostern ohne IHN   Nafets 10.4.22, 12:38
  Re: Das 5. mal Ostern ohne IHN   Jasmin2 10.4.22, 20:04
  Re: Das 5. mal Ostern ohne IHN   Sammy2009 12.4.22, 13:43
  Ups   conny2 8.2.22, 15:32
  Urlaub für Verwitwete   Kasata 3.2.22, 19:44
  Re: Urlaub für Verwitwete   Anja3101 3.2.22, 22:38
  Re: Urlaub für Verwitwete   RehTse 4.2.22, 12:15
  Re: Urlaub für Verwitwete   Springlein 5.2.22, 22:28
  Re: Urlaub für Verwitwete   Holzkopf 6.2.22, 11:00
  Re: Urlaub für Verwitwete   utel55 7.2.22, 08:13
  Re: Urlaub für Verwitwete   utel55 7.2.22, 08:14
  Re: Urlaub für Verwitwete   Harmonie64 8.2.22, 15:14
  Re: Urlaub für Verwitwete   blackeyes 7.2.22, 14:18
  Re: Urlaub für Verwitwete   Clelia 8.2.22, 10:00
  Re: Urlaub für Verwitwete   alina 8.2.22, 15:01
  Trauergruppe - Erfahrungen?    M-1981 31.1.22, 14:05
  Re: Trauergruppe - Erfahrungen?    Jasmin2 31.1.22, 17:04
  Re: Trauergruppe - Erfahrungen?    Caslen 31.1.22, 22:31
  Über Trauer und Trauern   Sansibar 25.1.22, 21:37
  Re: Über Trauer und Trauern   Sammy2009 26.1.22, 06:59
  Re: Über Trauer und Trauern   utel55 26.1.22, 09:50
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  Re: Über Trauer und Trauern   conny2 27.1.22, 14:07
  Re: Über Trauer und Trauern   Sansibar 27.1.22, 20:08
  2022   malcolm 5.1.22, 17:51
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