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Beitrag von Sammy2009 (396 Beiträge) am Freitag, 19.Oktober.2018, 19:28.

  Re: Frage an die "alten Hasen"

    Zunächst einmal vielen Dank für Eure Rückmeldungen.

    Ich glaube, ich habe mich missverständlich ausgedrückt.
    Das "LOSLASSEN", welches ich meine, bezieht sich nicht auf die Liebe zwischen meinem Mann und mir, sondern mit diesem Loslassen meinte ich diese Phase des nagenden oder bohrenden Schmerzes im Herz. Ich weiß nicht, wie ich das formulieren soll. Dieser Schmerz, der einem die Luft zum Atmen nimmt, der einen manchmal an den Rand des Wahnsinns zu treiben scheint... diesen Schmerz konnte ich endlich loslassen.

    Die Verbindung zwischen meinem Mann und mir, die würde ich niemals loslassen. Dafür waren wir uns viel zu sehr viel zu tief verbunden. Wenn man sich ohne Worte versteht - ohne Worte auszusprechen, unterhalten kann - einfach weil man sich in die Augen schaut und die Gedanken des anderen lesen kann... eine solche Verbindung kann ich nicht aufgeben.

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Beitrag von Sammy2009 (396 Beiträge) am Freitag, 19.Oktober.2018, 14:06.

  Frage an die "alten Hasen"

    Liebe „alte Hasen“,

    heute möchte ich eine Frage an Euch richten. Ihr seid ja viel erfahrener als ich. Es geht um das große Thema „Loslassen“.
    Als ich im August für 1 Woche eine Auszeit nahm, war ich Teilnehmerin eines Seminars „Exerzitien mit Bogenschießen“. Mein Gefühl sagte mir damals schon, dass jetzt dieses große Thema anstehen würde. Während des Bogenschießens meditierte ich, dass ich jedem Pfeilschuss ein winziges Stück meines Schmerzes mitgeben würde. 8 Wochen lang habe ich gelitten, sehr viel geweint und unglaubliche Angst vor diesem Schritt des Loslassens gehabt. Dabei kam mir immer wieder der Satz meines Mannes in die Gedanken „Schatz, lass mich los, damit ich bei dir bleiben kann“.
    Zurzeit bin ich wieder an diesem Ort, weil mein Herz mir erneut sagte, es ist Zeit, dieses Thema abzuschließen. Und wieder war ich Teilnehmerin eines Seminars mit dem Titel „Tröstet“… ich wusste, dass ich hierher kommen muss, um diesen unsagbaren Trauerschmerz loszulassen. Nach 3 Tagen ist es mir gelungen.
    Die Trauer/Traurigkeit ist nach wie vor da. Aber mein Herz ist nun frei von diesem bohrenden Schmerz. Es tut nicht mehr weh, meinen geliebten Mann ziehen lassen zu müssen. Die Gewissheit, dass er mich eines Tages in Empfang nehmen wird, gibt mir den Trost und die Kraft, um abwarten zu können, bis es irgendwann soweit sein wird. Gleichzeitig geht es für mich ins Leben zurück. Kleine Schritte, aber immer weiter vorwärts.

    Ich möchte keine Vergleiche ziehen, wie die Trauer bei dem oder der Person war, denn jeder Trauerweg ist so individuell wie der Mensch, der ihn gehen muss. Und dennoch möchte ich Euch fragen: Dieses „Loslassen“ – wie habt Ihr das erlebt?
    Vielen Dank vorab für Einblicke in Eure Trauerwanderung.

    Liebe Grüße, Sammy2009


Beitrag von conny2 (1453 Beiträge) am Freitag, 19.Oktober.2018, 18:41.

  Re: Frage an die "alten Hasen"

    Liebe Sammy2009,

    Roland Kachler, Psychotherapeut und Verfasser einschlägiger Bücher, hält das Loslassen für das größte Missverständnis über die Trauer:

    http://t1p.de/vib3

    Dies v.a. weil die Liebe ja nicht mitstirbt, sondern auch nach dem Tod noch erfahren wird und gelebt werden will. Ich denke, dass Kachler recht hat, auch weil der Begriff des Loslassens vieldeutig ist. M.E heißt „loslassen“ definitiv nicht, sich in seinen Gedanken von der/dem Verstorbenen zu trennen, falls das überhaupt geht. Was es aber heißen könnte, ist, die Erfahrung zu machen, dass wir mit unseren PartnerInnen nicht mehr Hand in Hand gehen können; dass die Hand, in der ihre/seine Hand gelegen hat, leer ist, und dass es uns hilft, wenn wir darüber nicht verzweifeln, sondern uns auf unsere eigenen Stärken besinnen.

    LG, conny2


Beitrag von Sammy2009 (396 Beiträge) am Freitag, 19.Oktober.2018, 19:31.

  Re: Frage an die "alten Hasen" @conny2

    Lieber conny2,

    ich habe fast alle Bücher von Roland Kachler und auch den Artikel, den Du verlinkt hast, kenne ich.
    Von daher denke ich, dass ich mich missverständlich ausgedrückt habe... Entschuldige bitte.

    LG Sammy2009

Beitrag von everest (626 Beiträge) am Freitag, 19.Oktober.2018, 18:49.

  Re: Frage an die "alten Hasen"

    Hallo Sammy2009,

    ich kann das gar nicht so genau sagen. Es waren eher viele kleine - NEIN: Es waren viele GROSSE – Momente.

    Das Sterben, die Besuche bei meiner gestorbenen Frau, die Beisetzung, die vielen Friedhofsbesuche, das Reden über sie, hier ein Schmuckstück vergraben, dort mich von nicht mehr benötigten Dingen zu trennen, viel (nach)denken, ihr Bild ansehen, von ihr zu träumen, an sie denken …. und noch viel mehr.

    everest

Beitrag von Sammy2009 (396 Beiträge) am Freitag, 19.Oktober.2018, 19:34.

  Re: Frage an die "alten Hasen" @everest

    Vielen Dank lieber everest,

    fast all das, was Du hier aufzählst, habe ich auch gemacht bzw. mache ich auch.
    Einzig das Trennen von nicht mehr benötigten Dingen - das schaffe ich bis jetzt nicht.
    Sein Werkzeug, welches er zum Abbau unseres Büros benötigte, liegt seit seinem Herzinfarkt am 09.02. unverändert im DG. Ich konnte es bis heute nicht wegräumen... Genau wie all die anderen Sachen von ihm.

    LG Sammy2009


Beitrag von everest (626 Beiträge) am Freitag, 19.Oktober.2018, 19:47.

  Re: Frage an die "alten Hasen" @everest

    Das Weggeben beschränkte sich fast ausschliesslich auf Kleidung und Modeschmuck.

    Angefangen hat es nach ca. 3 Monaten. Die letzten Kleidungsstücke habe ich nach über einem Jahr weggegeben.Heute nach über 12 Jahren gibt es noch wenige Pullis oder Jacken, die ich getragen habe und noch nicht zerschlissen sind. Und dann gibt es noch ein paar sehr persönliche Dinge.

    Beste Grüße
    everest

Beitrag von Sammy2009 (396 Beiträge) am Freitag, 19.Oktober.2018, 19:28.

  Re: Frage an die "alten Hasen"

    Zunächst einmal vielen Dank für Eure Rückmeldungen.

    Ich glaube, ich habe mich missverständlich ausgedrückt.
    Das "LOSLASSEN", welches ich meine, bezieht sich nicht auf die Liebe zwischen meinem Mann und mir, sondern mit diesem Loslassen meinte ich diese Phase des nagenden oder bohrenden Schmerzes im Herz. Ich weiß nicht, wie ich das formulieren soll. Dieser Schmerz, der einem die Luft zum Atmen nimmt, der einen manchmal an den Rand des Wahnsinns zu treiben scheint... diesen Schmerz konnte ich endlich loslassen.

    Die Verbindung zwischen meinem Mann und mir, die würde ich niemals loslassen. Dafür waren wir uns viel zu sehr viel zu tief verbunden. Wenn man sich ohne Worte versteht - ohne Worte auszusprechen, unterhalten kann - einfach weil man sich in die Augen schaut und die Gedanken des anderen lesen kann... eine solche Verbindung kann ich nicht aufgeben.

Beitrag von conny2 (1453 Beiträge) am Samstag, 20.Oktober.2018, 10:06.

  Re: Frage an die "alten Hasen"

    MUSS man sich denn von den Habseligkeiten des/der Liebsten trennen? Selbstverständlich gibt es zwingende Gründe, wie z.B. ein notwendiger Wohnungswechsel mit Umzug in eine kleinere Wohnung. Aber wenn es solche Gründe nicht gibt: Was spricht dagegen, die Dinge zu behalten und zu lassen wie sie sind? Z.B. ist der Schreibtisch meiner Frau bis heute unverändert, und ich betrachte ihn gerne. Und auch die alten Schuhe, z.B., in denen SIE so gerne ging, kommen nicht weg. Warum denn? Und gar nicht zu reden, von den besonderen Dingen, die IHR lieb und teuer waren.

    Mit dem Schmerz ist es anders: Was spricht dafür, den Schmerz zu behalten? Leider lässt er sich nicht einfach so verscheuchen. Man würde ihn ja gerne loslassen, aber er will nicht losgelassen werden. Doch darf man um seiner selbst willen nicht zulassen, dass er sich festsetzt.


Beitrag von everest (626 Beiträge) am Samstag, 20.Oktober.2018, 10:40.

  Re: Frage an die "alten Hasen"

    Müssen tut man garnichts! Ich wollte!
    Die Dinge, die mir wichtig waren/sind, habe ich behalten.
    Einige Kleidungsstücke und Schmuck trägt meine jetzige Partnerin.
    Wen geht das etwas an? Ich denke niemanden!

Beitrag von Jasmin2 (1467 Beiträge) am Samstag, 20.Oktober.2018, 10:54.

  Re: Frage an die "alten Hasen"

    Hallo Sammy,
    ich würde da teilweise Conny2 zustimmen, indem ich mir auch nicht vorstellen kann, wie man bewusst den Schmerz loslassen kann. Umgedreht wurde - nach meiner Erfahrung - ein Schuh draus: irgendwann hat der größte Schmerz MICH losgelassen. Dafür musste ich ihn wohl erstmal eine Zeit lang akzeptieren.
    Mein erstes bewusstes LOslassen meines Mannes wiederum geschah ca. ein halbes Jahr vor seinem Tod,als wir gemeinsam zustimmten, dass er sich eine eh nicht mehr wirksame Chemotherapie nicht weiter antut. Das verursachte bei mir einen extrem heftigen Schmerz und es war damit klar, dass unser gemeinsamer Weg nun auseinandergeht.
    Lieben Gruß
    Jasmin

Beitrag von Sammy2009 (396 Beiträge) am Sonntag, 21.Oktober.2018, 23:23.

  Re: Frage an die "alten Hasen"

    Lieber conny2,

    vielen Dank für diese Aussage - sie entspricht zu 100% meinem Denken. Im Moment sehe ich die Notwendigkeit auch nicht, irgendetwas wegzugeben.
    Allerdings habe ich mir vorgenommen, die Werkstatt von meinem Mann aufzuräumen - zumindest grob, denn dazu ist er auch nicht mehr gekommen. Und dann werde ich das Werkzeug aus dem DG wieder an seinen Platz zurückräumen...

    Und was Du schreibst bzgl. des Schmerzes - genau an diesem Punkt bin jetzt. Der Schmerz kann sich nicht mehr festsetzen, weil er nicht mehr dominant ist. Ich konnte ihn loslassen. Wenn ich mich bewusst an die Vorkommnisse des 09.02. erinnere, dann tritt er natürlich auf. Aber das tue ich nicht - ich erinnere mich einfach nicht bewusst dran. Wenn die Gedanken kommen sollten, werde ich sehen, wie ich drauf reagiere. JETZT erstmal ist Ruhe und Frieden eingekehrt. Ich wünsche mir, dass diese Wahrnehmung eine Weile anhält.
    Danke nochmal.



Beitrag von blackeyes (1392 Beiträge) am Samstag, 20.Oktober.2018, 11:53.

  Re: Frage an die "alten Hasen"

    Liebe Sammy,

    ich betrachte mich zwar nicht wirklich als alten Hasen, zumindest vom Empfinden her nicht, doch ich will dir gerne berichten, wie ich das Loslassen (nicht) erlebt habe.
    Ich habe mich keine Sekunde lang mit dem Gedanken des Loslassen beschäftigt. Er war mir keineswegs fremd, denn immer wieder begegnet er einem ja in Bezug auf Tod und Trauer, ist aber auch umstritten. Nein, für mich gab es nichts loszulassen, weder den Menschen noch den Schmerz noch sonst etwas. Ich wusste, man kann es überleben, die Hoffnungslosigkeit, das fast Mitsterben, das Fragen nach dem Warum und die Antworten, die es nicht gibt.
    Es galt nur, einen Weg zu finden und die Zeit arbeiten zu lassen. Nein, sie heilt nicht alle Wunden, wie man ihr mitunter nachsagt, aber sie setzt gewaltige Pflaster auf dieselben und ist gleichzeitig eine Krücke, um mit diesem Schmerz besser (um)gehen zu können.

    Vier Monate nach dem Tod meines Mannes, als meine gesamte Familie im Sommerurlaub und ich alleine war und mich auch so gefühlt habe, habe ich hierher gefunden. Das war schon eine sehr große Hilfe, aber nicht alles. Ich habe neben meiner Familie Menschen gebraucht, hautnah sozusagen, Menschen zum Reden. Insgesamt ist fast ein Jahr vergangen, als ich in unserer Tageszeitung einen Artikel über Trauerbegleitung gelesen habe, die von unserem Hospiz angeboten wurde. So schnell hatte ich selten einmal einen Entschluss gefasst. Ich habe mich zu einem Einzelgespräch angemeldet und danach eine Gruppe besucht, die von zwei ausgebildeten Trauerbegleiterinnen geleitet wurde. Das war für mich genau das richtige, hilfreich, wohltuend und einfach nur gut.

    Was die Tränen betrifft, so habe ich fast ein dreiviertel Jahr lang nur geweint So viel, dass ein Augenarzt mir ausreden musste, es könne den Augen als Organ schaden.
    Ich habe in den ersten Wochen und Monaten alles aufgeschrieben, was mein Herz so sehr bewegt hat. Ich hab das immer schon gemacht, jetzt aber vermehrt und nahezu täglich. Und ich tue es selbst heute noch, jetzt aber mit einem ruhigerem Blick auf das, was hinter mir liegt, will sagen auf meinen Weg, mein Schicksal.

    Was nun das Räumen, bzw. die Bekleidung meines Mannes betrifft, so habe ich sehr lange gebraucht, bis ich überhaupt damit angefangen habe, zu sortieren und zu verteilen. Es hängt u.a. immer noch eine Jacke in seinem Schrank, die er mit Vorliebe und bis zuletzt getragen hat und die auch dort bleibt. Ich trage auch eine Uhr und Socken von ihm, wenn die Füße kalt werden und bevor die "Selbstgestrickten" herausgeholt werden. Und das war dann auch fast einer meiner ersten Beiträge hier:
    „Ich trage seine Uhr und seine Socken.“

    Alles Liebe für dich!

    blackeyes



Beitrag von Sammy2009 (396 Beiträge) am Sonntag, 21.Oktober.2018, 23:37.

  Re: Frage an die "alten Hasen"

    Liebe blackeyes,

    Danke für Deinen ausführlichen Einblick. Diese Riesenpflaster, die kenne ich auch. Und sie haben mir schon viel Trost gespendet - aber "Störfeuer" von außen hat sie dann immer wieder mit Gewalt heruntergerissen und da war sie dann wieder - diese blutende Wunde.
    Deshalb habe ich mich in den vergangenen Wochen/Monaten intensiv mit diesem Thema beschäftigt - viel geschrieben, noch mehr gelesen und unendlich viel geweint.
    Für mich kann ich nur sagen: dieser bohrende Schmerz, den musste ich loswerden. Die Trauer und die Traurigkeit - sie werden mich noch sehr lange begleiten. Aber ich glaube, damit kann ich leben. Sie sind eine der Ausdrucksformen der Liebe und wo Trauer/Traurigkeit ist, da fließen auch Tränen - Tränen der Liebe. Auch damit kann ich leben.
    Nur dieser Schmerz, der mir oft die Luft zum atmen verschlug, der gehört nun der Vergangenheit an. Und darüber bin ich sehr erleichtert.

    Und alles andere, von dem Du berichtest, so denke ich, dass ich da auch noch viel Zeit brauchen werde, um irgendwann mal seine Kleidung in die Hand zu nehmen. Im Moment hängt meine Nase immer noch zu oft dran... und seine grüne Arbeitslatzhose, die bleibt mit ihren sehr deutlichen Gebrauchsspuren auch so und wird nicht gewaschen...

    Vielen Dank liebe blackeyes


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  Möchte mich zurückhaben...   Sammy2009 15.9.19, 00:43
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Mause 15.9.19, 07:46
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Mause 15.9.19, 19:17
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  Re: Möchte mich zurückhaben...   Nafets 15.9.19, 21:46
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Oeht 16.9.19, 01:19
  Re: Möchte mich zurückhaben...   rose2 16.9.19, 21:54
  Re: Möchte mich zurückhaben...   Oeht 16.9.19, 00:24
  Re: Möchte mich zurückhaben...   rose2 16.9.19, 22:05
  Frage   Treviris 28.8.19, 11:42
  Re: Frage   Petra28 28.8.19, 12:26
  Re: Frage   rose2 28.8.19, 12:38
  Re: Frage   everest 28.8.19, 13:53
  Re: Frage   Treviris 29.8.19, 13:35
  Erinnerungstage   Nafets 31.7.19, 09:45
  Re: Erinnerungstage   Sansibar 31.7.19, 11:57
  Re: Erinnerungstage   blackeyes 31.7.19, 13:34
  Re: Erinnerungstage   conny2 31.7.19, 14:32
  Re: Erinnerungstage   blackeyes 31.7.19, 14:56
  Re: Erinnerungstage   Nafets 31.7.19, 16:01
  Re: Erinnerungstage   Sansibar 31.7.19, 16:49
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